Dienstag, 30. September 2008
Unter diesem Motto steht anscheinend die neue Kooperation von AXA und Ebay. Anscheinend ist Ebay auf den 'Cross-Selling'-Gedanken gestoßen und will nun die Produkte des AXA-Konzerns ausgerichtet auf die bei Ebay gekauften Produkte anbieten.
Ich sag da nur Rewe und Rechtschutz ...
Donnerstag, 28. August 2008
Richtig, wenn Firefox zum wiederholten Male den klassischen Fehler bringt: Firefox muss beendet werden
Deswegen in wenigen Worten ein Hinweis auf einen guten Service von Textbroker.de:

Für alle, die immer hinter den Webseiten-Inhalten her sind, sehr zu empfehlen, weil kostenlos und leicht zu bedienen.
Montag, 11. August 2008
Nun, die Anwälte wurden wegen des Content-Diebstahls dann doch nicht mehr beschäftigt. Allerdings gebietet es meiner Meinung nach der Anstand mal zumindest ein kleines ' Entschuldigung, es kommt nicht wieder vor' beim Geschädigten vorzubringen.
Allerdings leben wir in einer doch sehr vernetzten Welt, und die einzige Aussage vom Content-Dieb ist diese hier:
[...] wenngleich mir nicht bewusst ist, welchen Inhalt Sie meinen, habe ich den gesamten Inhalt der Rubrik Versicherung gelöscht.
Ich betrachte die Angelegenheit damit als erledigt und verbleibe, mit freundlichen Grüßen
Matthias Naversnik
-weiterhilfe.de-
O tempora, o mores kann man da nur sagen.
Freitag, 8. August 2008
Wow ich bin echt überrascht, wie einfach es sich einige Webmaster (oder sollte man besser sagen Adsense-Werbeträger) machen:
Gestern wurde unsere Webseite mal wieder mit Copyscape überprüft, und siehe da, es ist schon interessant zu sehen, dass die eigenen Inhalte wortwörtlich kopiert wurden:
Original:
Raubkopie:
Und was macht man als Beklauter?
Man schreibt eine Mail:
[...] Sehr geehrter Herr Naversnik,
wir fordern Sie hiermit auf, alle Inhalte unserer Internetpräsenz versicherungguenstig.com bzw. http://blog.versicherungguenstig.com von dem Portal http://www.weiterhilfe.de zu löschen.
Laut Denic sind Sie Domaininhaber und Betreiber der Webseite http://www.weiterhilfe.de.
Für die Löschung aller Inhalte sehe ich auch eine Frist bis 8.8.2008 16:00 Uhr vor. Nach fruchtlosen Verstreichen dieser Frist werden wir ohne weitere Ankündigung rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.
Bitte weisen Sie die Löschung aller widerrechtlich kopierten Inhalte innerhalb der genannten Frist nach.
[...]
Ob nun die Anwälte heute noch Arbeit bekommen?
Samstag, 12. Juli 2008
Für die meisten GKV Versicherten dreht sich im nächsten Jahr die Preisspirale weiter: Der Spiegel berichtet gerade, dass im nächsten Jahr der einheitliche Krankenkassensatz bei 15,6 Prozent des Bruttolohns liegen wird. Damit wird die gesetzliche Krankenkasse nach Berechnungen der AOK durchschnittlich um 0,7 Prozentpunkte für die meisten GKV Versicherten teuer als bisher.
In Euro ausgedrückt sind das etwa 300 Euro pro Jahr für den einzelnen GKV - Versicherten.
Theoretisch werden mit der Einführung des Gesundheitsfonds im nächsten Jahr alle Krankenkassen den gleichen Krankenkassensatz verlangen. Die Einnahmen fließen in einen gemeinsamen Topf, den Gesundheitsfonds und werden von dort an die gesetzlichen Krankenversicherungen ausgeschüttet. Wenn nun eine GKV mit dem Betrag, den sie daraus erhält, nicht auskommt, kann sie von den Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen - bis zu einem Prozent des Monatseinkommens oder, unabhängig vom Einkommen, bis zu acht Euro. In diesem Fall kann der Versicherte von seinem Sonderkündigungsrecht Gebrauch machen.
In anderen Worten: Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde vor allem durch die Gesundheitsreform von Tri-Tra-TrUlla Schmidt weiter destabilisiert und jeglichen Wettbewerbs beraubt. Die wirklichen Konsequenzen dieser Reform ohne Sinn und Zweck sind zwar jetzt schon abzusehen, wurden allerdings auf die nächsten Regierungen und Generationen verschoben.
Donnerstag, 12. Juni 2008
Vor über 125 Jahren wurde auf Drängen des damaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck die Gesetzliche Krankenkasse gegründet. Auf diesem Wege ein Happy Birthday liebe Krankenkasse.
Dienstag, 10. Juni 2008
Die private Krankenversicherung hat bis jetzt alle Angriffe von reformwütigen Politikern überstanden, doch nun kommt der Zündstoff, der das gesamte System der PKV in Flammen aufgehen lassen könnte aus den eigenen Reihen.
Die großen Krankenversicherungsgesellschaften wie die Allianz, Axa und Ergo wollen laut einem Arbeitspapier das Geschäftsmodell der Privatkrankenkassen abschaffen und statt dessen eine Einheitsversicherung einführen.
Künftig sollen die privaten Versicherungsgesellschaften eine Einheitsprämien erheben und zwar unabhängig von Alter und Geschlecht (das kommt mir doch irgendwie bekannt, klingt nach der guten alten Bürgerversicherung der SPD aus der Ära der Gesundheitsreform 2007) und alle Privatkrankenkassen würden diese Grundsicherung zu denselben Konditionen anbieten. Zeitgleich würde die Gesundheitsprüfung abgeschafft werden und Beiträge der Kinder in der PKV würden aus Steuermitteln des Staates übernommen werden.
Zeitgleich würden die einzelnen privaten Versicherer zu diesem Basisschutz Ad-Ons in Form von Krankenzusatzversicherungen anbieten.
Grundtenor dieses Arbeitspapiers ist in wenigen Worten: Die Trennung zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen wird damit faktisch abgeschafft.
Dann sei mir eine Frage erlaubt: Wenn die großen Versicherungsunternehmen wie die Allianz die Abschaffung der privaten Krankenkasse freiwillig und aus eigenen Stücken fordert, wieso zum Geier klagt eben genau die Allianz gegen das GKV-WSG, besser bekannt unter dem Namen Gesundheitsreform 2007?
Meine lieben SEOs und Hobby Webmaster.
Ich teile hiermit offiziell mit, nein, im Versicherungs Blog gibt es keine Nofollow Links für Umme.
Und, nein ich mache keinen Linktausch mit doch sehr seltsamen Linklisten.
Und überhaupt fliegt der Button NoNofollow jetzt mal weg.
NACHTRAG:
Meine lieben Freunde von Seo-Lexikon.eu: Eigentlich bringt euer Service so viel wie Rollschuhe an ner Kuh - nichts, aber ihr macht einem Webmaster echt das Leben schwer mit dieser doch sehr dämlichen Liste.
Nehmt die Liste doch bitte einfach mal aus dem Netz, die betroffenen Webmaster wären euch sehr dankbar.
Montag, 9. Juni 2008
Nun, auch wenn es hier in letzter Zeit im Versicherungs Blog aus zeitlichen Grüßen wirklich ruhig geworden ist so hält diese Ruhe die lieben Kommentar-Spammer nicht davon ab so sinnvolle Kommentare abzugeben wie Bewilligung notwendig: Ja (Moderation nach X Tagen) Benutzer IP-Adresse: 92.48.106.160 Benutzer Name: bcwpzicx Benutzer E-Mail: mktprk@tllgmu.com Benutzer Homepage: http://kfqknwrsaiuw.com/
Kommentare:
pjqEhv vhrwenqonkug, [url=http://ttoslovfmhkk.com/]ttoslovfmhkk[/url], [link=http://devhqeqglasa.com/]devhqeqglasa[/link], http://wddhsgcaqrtk.com/
oder
Bewilligung notwendig: Ja (Moderation nach X Tagen) Benutzer IP-Adresse: 66.192.70.110 Benutzer Name: anfstjjpecl Benutzer E-Mail: gbulau@nzdhta.com Benutzer Homepage: http://rzwdqijkifzt.com/
Kommentare:
5Fr7nv adfmxnozovnw, [url=http://wylhdjudyvmz.com/]wylhdjudyvmz[/url], [link=http://yqbubevtaomu.com/]yqbubevtaomu[/link], http://zyzlfwbvgubw.com/
Was soll das bringen?
Donnerstag, 27. März 2008
Gerade flattert die Pressemitteilung der Allianz Private Krankenversicherung auf den virtuellen Tisch:
Die Allianz Private Krankenversicherung wird heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die im Jahr 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform Klage einreichen.
Mit der Verfassungsbeschwerde will die Allianz Private auch die Interessen ihrer Kunden wahren:
Hauptsächlich richtet sich die Klage gegen den Basistarif, so der Vorstandsvorsitzende Ulrich Rumm der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG.
Auch stelle die Regelungen des so genannten GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetzes insgesamt einen gravierenden Eingriff des Gesetzgebers in das Geschäftsmodell der privaten Krankenversicherung dar, denn bei dem neuen Basistarif stehen PKV-Unternehmen grundsätzlich unter Kontrahierungszwang, d.h. die Versicherungsunternehmen sind verpflichtet, Kunden unabhängig von ihrem Gesundheitszustand und finanzieller Leistungskraft zu versichern.
Auch sind Leistungsausschlüsse und Risikozuschläge laut dem GKV-WSG nicht zulässig und dadurch wird die risikoadäquate Kalkulation der Beiträge zu Lasten der Bestandskunden ausgehebelt.
Dadurch wird die Chancengleichheit von PKV und GKV im Wettbewerb ad absurdum geführt.
Man darf also gespannt sein, ob die Gesundheitsreform 2007 nicht dort endet, wo dieses Reförmchen ohne Sinn und Zweck wirklich hingehört: Im Mülleimer der Geschichte
Freitag, 14. März 2008
Das Handelsblatt meldet gerade, dass der Merkel-Murks Teil 3 oder auch Tri-Tra-Tr Ulla Schmidts Reformwahn die Hürde Bundestag inzwischen passiert hat.
Wie auch bei der Gesundheitsreform wurde das Reförmchen, das keinerlei Wirkung bei der Sicherung der gesetzlichen Pflegeversicherung gegen die demographische Entwicklung der Bevölkerung hat, von unseren Volksvertretern abgesegnet.
Hier nochmal einige Punkte, die kurzfristig als Unique Point of Sale dem Stimmvolk unter die Nase gerieben werden:
- Altersverwirrte und psychisch Kranke bekommen zusätzliche Leistungen
- Es werden Pflegestützpunkte eingerichtet
- Es werden Fallmanager eingeführt.
- Pflegende Angehörige haben nun Anspruch auf eine sechsmonatige unbezahlte Freistellung von der Arbeit, in der sie weiterhin sozialversichert sind.
- Darüber hinaus wird ein Freistellungsanspruch für bis zu zehn Arbeitstage für pflegende Angehörige eingeführt.
- Der TÜV wird zukünftig einmal im Jahr die Pflegeheime einer Überprüfung unterziehen
- Die Ergebnisse dieser Prüfungen werden in 'verständlicher Form' veröffentlicht
- Pflegekräfte sollen zukünftig zu ortsüblichen Gehältern bezahlt werden
Achja, eines kann man heute schon über diese Pflegereform sagen: Die gesetzliche Pflegeversicherung wird teurer
Die Zahl des Tages: Hier im Versicherungs Blog sind bis heute 3080 Trackbacks aufgeschlagen
Die kapitalbildende Lebensversicherungen und Rentenversicherungen sind immer noch die Anlageform, wenn es in Deutschland um das Thema private Altersvorsorge geht.
Allerdings ist es auch bekannt, dass die meisten Kapital-Lebensversicherungen in Deutschland vor Ende der Laufzeit aufgelöst werden und der Rückkaufswert in Anspruch genommen wird.
Nur zumeist wird damit der Einzelne, trotz der Rechtsprechung in der letzten Zeit, dennoch Verluste machen, denn zumeist decken die Rückkaufswerte nicht die einbezahlten Beiträge ab.
Es gab in Deutschland vor fast drei Jahren einen ersten Schritt in die Richtung LV-Zweitmarkt, wie wir auch berichteten, d.h. die Lebensversicherungen wurden nicht an die Versicherungsunternehmen gegen den Rückkaufswert zurückgegeben, sondern an LV-Aufkäufer. Diese kauften die LV zu einem Preis an, den die Firma diktierte, allerdings lagen die Kaufpreise meist noch über den Rückkaufswerten, den die Versicherungsunternehmen angeboten hatten.
Nun gibt es allerdings, wie in letzter Zeit zu lesen gab, eine Möglichkeit, seine Kapital-LV oder Rentenversicherung meistbietend zu verkaufen.
Seit dem Oktober letzten Jahres bietet die LifeJack AG aus München eine professionelle Versteigerungs-Plattform im Internet für Lebens- und Rentenversicherungen an.
Die Vorteile für den Versicherungsnehmer liegen dabei klar auf der Hand:
Die LifeJack AG bietet einen freien Markt an, das bedeutet, dass praktisch jede kapitalbildende LV oder Rentenversicherung verkauft werden kann, und das bei größtmöglicher Transparenz. Und nachdem es sich um einen freien Markt handelt, kann mit der Plattform www.lifejack.de das bestmögliche Ergebnis für die LV des Einzelnen erzielt werden.
Ein weiterer Schritt in Richtung Kundenorientierung
Dienstag, 4. März 2008
In Deutschland leben beinahe 2,13 Millionen pflegebedürftige Menschen, wobei die Tendenz aufgrund der Altersstruktur unserer Gesellschaft steigend ist.
Aufgrund dieser Tendenz ist es notwendig, endlich eine grundlegende Reform der Pflegeversicherung voranzutreiben.
Montag, 3. März 2008
Eine weitere Zahl lief mir gerade über den Weg:
130000 Menschen erleiden im Krankenhaus Behandlungsfehler und müssen auch mit den Folgen leben.
Diese Zahl stammt von der Schlichtungsstelle der Norddeutschen Ärztekammern.
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