Und wieder macht Herr Müntefering Schlagzeilen. Nachdem gestern der
Angriff des Herrn Müntefering auf die staatlichen Förderungen der betrieblichen Altersvorsorge bekannt wurde, wird der Sozialminister morgen etwas zur gesetzlichen Rente und vor allem deren durchschnittliche Höhe mitteilen. Der Spiegel berichtet, dass die monatliche Eckrente im Jahr 2009 bereits um 330 Euro niedriger ausfallen werde als noch vor etwa zehn Jahren prognostiziert.
Hauptproblem der gesetzlichen Rentenversicherung ist, dass die früheren Formeln wie Berufseintritt mit 20 Jahren und 45 Jahre Beitragszahlung in die gesetzlichen Rentenkassen inzwischen nicht mehr realistisch sind. Zeitgleich wirken noch einige weitere Faktoren neagitv auf die Rentenentwicklung: Arbeitnehmer zahlen kürzer in die Rentenversicherung ein, die Lebenserwartung steigt stetig, der Geburtenrückgang und die hohe Arbeitslosigkeit führen unweigerlich zur Senkung des realen Rentenniveaus.
Die einzige Alternative, die den Einzelnen noch vor der drohenden
Altersarmut bewahren kann, ist frühzeitig, noch zusätzlich, zur gesetzlichen Rentenvorsorge eine
private Rentenvorsorge zu treffen.
Nun haben wir es amtlich: Franz Müntefering hat endlich seinen bereits lange Zeit angekündigten "Nationalen Strategiebericht Alterssicherung 2005" veröffentlicht. Zeitgleich wurde es endlich offiziell verlatubart, dass die gesetzliche Rentenversicherung a
Aufgenommen: Mär 09, 07:12