Die
Arbeitslosenversicherung f?r Selbstst?ndige erregt den Unmut des Instituts der deutschen Wirtschaft. Das Instituts der deutschen Wirtschaft kritisiert das Verh?ltnis der Beitr?gen in Relation zu den entsprechenden Leistungen.
Das IW K?ln geht in der Pressemitteilung noch einen Schritt weiter:
Denn f?r den pauschal auf dem niedrigen Niveau von 39,81 Euro festgesetzten Beitrag erh?lt etwa ein selbstst?ndiger Akademiker, je nach Familienstand, im Bedarfsfall bis zu 1.364 Euro im Monat. Wie preisg?nstig er diese Leistung erwirbt, zeigt ein Vergleich mit einem normalen Arbeitnehmer. Soll dieser das Recht auf ein ebenso hohes Arbeitslosengeld haben, m?ssen f?r ihn monatlich stolze 191 Euro als Beitrag eingezahlt werden ? bei einem Eigenanteil von immerhin 96 Euro. Die Selbstst?ndigen werden somit in der Arbeitslosenversicherung mit bis zu 151 Euro von den abh?ngig Besch?ftigten subventioniert. Vor allem aber l?dt das rot-gr?ne Konstrukt f?rmlich zum Missbrauch ein. Denn es bietet einem sozialversicherungspflichtig Besch?ftigten die M?glichkeit, sich auf gut Gl?ck selbstst?ndig zu machen und bei ausbleibenden Auftr?gen ohne Pr?fung auf Bed?rftigkeit das Arbeitslosengeld zu kassieren. Im Extremfall k?nnte ein Selbstst?ndiger zw?lf Monate in die Arbeitslosenversicherung einzahlen und sich dann mit deren Leistungen
einen bis zu sechsmonatigen Urlaub g?nnen.
Die Grafik verdeutlicht die
Hintergr?nde der Pressemitteilung des IW K?ln:
Die F.A.Z. berichtet in einem Artikel ?ber die weiter angestiegenen Lohnnebenkosten in Deutschland. Laut Aussage des Institut der deutschen Wirtschaft (IW) zahlten Unternehmen f?r jeden Vollzeitbesch?ftigte im letzten Jahr durchschnittlich 22.000 Euro
Aufgenommen: Mai 28, 12:06