
Anlässlich des einjährigen Bestehens der großen Koalition hat die
Süddeutsche Zeitung die Bundesregierung zurück auf die Schulbank gesetzt und die Leistungen der einzelnen Regierungsmitglieder benotet. Die Gesundheitsministerin wurde zwar in die nächste Klassenstufe versetzt, aber mit einem Notendurchschnitt von 2,75 eben nur mit einem "BEFRIEDIGEND".
Dass ein Grossteil der Bevölkerung der Gesundheitsministerin erheblich schlechtere Zensuren erteilt hätte, ist wohl anzunehmen.
Offizielle Stellen, wie die "
Fünf Weisen" aka 'Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung' sprechen inzwischen von
der misslungenen Gesundheitsreform und
kontraproduktiven Maßnahmen.
Ein Punkt kristallisiert sich immer mehr heraus: Die Beiträge zur
gesetzlichen Krankenversicherung werden wohl mit dieser Reform deutlich steigen, ohne dass das Konstrukt gesetzliche Krankenversicherung langfristig bezahlbar bleibt.
In Schulnoten ausgedrückt wäre das wohl ein "UNGENÜGEND", oder in den Worten eines Lehrers: "Schmidt, sechs, setzen"
Die Versicherungsgesellschaft Impuls AG hat sich heute bei mir erfolgreich um einen Artikel in der Rubrik Telefonterror bemüht. Nachdem mich vorgestern ein Herr Ralf Sch. von der Impuls AG angerufen und gefragt hat, ob ich eine telefonische Beratung ...
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Nach der Gesundheitsreform ist vor der Gesundheitsreform ... nachdem uns in den letzten Jahren und Jahrzehnten immer wieder die Gesundheitsreformen 'überrannt' haben, könnte man doch inzwischen sagen, dass der Gesundheitsschutz durch die gesetzlichen Kran
Aufgenommen: Dez 11, 17:28