In den Zeiten von Google und der Informationsammlung ist es durchaus ?blich alle m?glichen interessanten Daten zu sammeln. Angefangen von Daten der Kreditkarten-Nutzung ?ber Surfverhalten im Internet bis hin zur Umfrage in der Tageszeitung. Nat?rlich geht es auch von der Menge der Daten her eine Nummer gr??er.
Das
Statistische Bundesamt stellt die Daten von
mehr als 2 Millionen gesetzlich Versicherten den interessierten Organen, sprich der Wissenschaft (oder vielleicht auch der Wirtschaft ?!?!) zur Verf?gung.
Die ambulante und station?re Diagnosen, verordnete Arzneimittel, Krankengeldbezug sowie Arbeitsunf?higkeit werden zwar anonymisiert und nach einem Zufallsprinzip ausgew?hlt. Dennoch haben diese Daten meiner Meinung nach nichts in der ?ffentlichkeit zu suchen.
Ob die gesetzlichen Krankenkassen ihre Versicherten ?ber die Weiterverarbeitung der Daten informiert hatten?