Wirtschaftsunternehmen sind daran interessiert Neukunden zu gewinnen. Zumeist geschieht das bei den Unternehmen der Gr??enordnung der Deutschen Post AG mit Werbebriefen und Adressen, die auf dem
Listbroking-Markt angeboten werden.
Aber manchmal kann es auch peinlich werden, wie in diesem Fall f?r die Deutsche Post AG im Jahre des Herrn 2007 in K?ln: Der potentielle
'Neukunde' Stephan Lochner ist bereits vor 556 Jahren verstorben.
Interessant ist, dass die Post laut der
Meldung der Sueddeutschen nicht alleine steht: Auch American Express und die Neue Z?rcher Zeitung versuchten Herrn Lochner als Kunden zu gewinnen.
Den Marketingverantwortlichen kann ich nur raten: Schie?t den Anbieter der Adressen auf den Mond.
S?ddeutsche: 556 Jahre nach seinem Tod hat der K?lner Maler Stephan Lochner einen Werbebrief der Deutschen Post AG erhalten. Der Brief hatte die Anschrift: ?Stephan Lochner, Domkloster 4, 50667 K?ln? - die Adresse des K?lner Doms, wo Lochners viel ger?hmt
Aufgenommen: Apr 13, 15:07