Wieder eine Lästerstunde zur
Gesundheitsreform und den angeblichen Verbesserungen für das Gesundheitswesen in Deutschland:
So berichtet die
KKH in einer
Pressemitteilung, dass die Ausgaben für Medikamente im
ersten Halbjahr 2007 um 7,0 Prozent je Mitglied im Vergleich zum Vorjahr - in Zahlen ausgedrückt sprechen wir hier bei
einer gesetzlichen
Krankenversicherung von Mehrausgaben i.H.v.
fast 20 Millionen Euro - gestiegen sind.
Diese Ausgabensteigerung hatte laut der KKH drei wesentliche Gründe:
1. Die Mehrwertsteuererhöhung bewirkte einen Kostenanstieg um 2,7 Prozent
2. Die Zahl der ausgestellten Rezepte erhöhte sich um 2,2 Prozent
3. Original-Arzneimittel mit Patentschutz wurden im Durchschnitt je Packung sogar um 9,4 Prozent brutto teurer.
Wie war das mit der Kostendämpfung?
Laut Pressemitteilung sieht das Bundesgesundheitsministeriums die Ausgabensteigerung für Medikamente in der gesetzlichen Krankenversicherung mit etwas anderen Augen als die Kaufmännische Krankenkasse. Die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen sind nac
Aufgenommen: Jul 26, 13:56