Wie die Presse in den letzten Tagen immer wieder lancierte (wir berichteten) spitzt sich die bereits
prek?re Lage der gesetzlichen Rentenversicherung immer weiter zu.
So gehen auch dieses Jahr die
20 Millionen Rentnerinnen und Rentner bei einer Rentenerh?hung leer aus.
Dar?ber hinaus baut die Regierung durch den Renten-Nachhaltigkeitsfaktor sich selbst eine Notbremse ein, damit auch zuk?nftig die Beitr?ge zur Rentenversicherung stabil bleiben k?nnen.
Laut der Bundesregierung soll der Nachhaltigkeitsfaktor die Rentenanpassung d?mpfen aber zeitgleich sorgt der Faktor aber f?r Generationengerechtigkeit. Der Nachhaltigkeitsfaktor ber?cksichtigt das Verh?ltnis von Rentenempf?ngern und versicherungspflichtig Besch?ftigten. Weniger Beitragszahler f?hren so zu geringeren Rentenerh?hungen. Steigt hingegen die Zahl der Beitragszahler, steigen auch die Renten. Eine Schutzklausel im Renten-Nachhaltigkeitsgesetz stellt sicher, dass eine Rentenminderung zum 1. Juli 2005 in jedem Fall ausgeschlossen ist.
Die einzige Frage die sich stellt, ist einfach die:
Wie wahrscheinlich ist es, dass die Zahl der Beitragszahler soweit steigt, so dass eine Erh?hung der gesetzlichen Rente m?glich ist?
Die Gesamtsituation sch?tzt der Pr?sident des Sozialverbands Deutschland (SoVD), Adolf Bauer, doch etwas anders ein: In einem Interview spricht er davon, dass die
Altersarmut wird wieder ein Problem wird.
Insgesamt hier nur angeraten sein:
Eine private Rentenvorsorge stellt die Alterrente wirklich sicher.
Eine sehr interessante These stellte der Professor f?r Finanzwissenschaft Bernd Raffelh?schen - Mitglied der R?rup-Kommission - gleich zu Beginn eines Vortrags vor Vorst?nden der Sparkasse L?nen auf. "Sie haben kein Problem - Sie sind das Problem!" machte
Aufgenommen: Apr 15, 15:58