Nun kommt er, der einheitliche Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Das Kabinett hat heute zum einen die Einführung der Staatsmedizin beschlossen und auch zeitgleich die Erhöhung des Beitragssatzes für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen.
Ab nächstem Jahr müssen alle Mitglieder und deren Arbeitgeber insgesamt
15,5 Prozent des Bruttoverdienstes bis zur Beitragsbemessungsgrenze die die gesetzliche Krankenversicherung berappen.
Zwar spricht unsere 'Gesundheitsministerin' und GröRaZ-Initiatorin Ulla Schmidt darüber, dass der Beitragssatz der GKV im Jahr 2010 nicht angehoben werden wird. Allerdings wurde ja im Vorfeld der Gesundheitsreform 2007 auch vollmundig versprochen, dass die Beiträge stabil bleiben und auf keinen Fall steigen werden.