Im Vergleich hat die Direktversicherung gegen?ber der privaten
Rentenversicherung klar die Nase vorne.
Nach den ?nderungen in der Besteuerung, das heisst mit der
nachgelagerten Besteuerung, bietet die betriebliche Altersvorsorgen, vor allem die Direktversicherung interessante Vorteile f?r den Einzelnen.
Aktuell stellt sich vielen Arbeitnehmern und auch Arbeitgebern die Frage, ob sich eine betriebliche Altersversorgung finanziell lohnt. F?r jede
Direktversicherung gilt, da? nirgends sonst eine zus?tzliche private Altersvorsorge derart g?nstig aufgebaut werden kann.
Berechnungen belegen: Im Vergleich mit der privaten Rentenversicherung f?llt das Ergebnis klar zu Gunsten der Direktversicherung aus. Andere
Durchf?hrungswege erzielen vergleichbare Ergebnisse.
Dies wird noch deutlicher, wenn die Beitr?ge zur Direktversicherung auch ?ber das Jahr 2008 hinaus von der Sozialversicherungspflicht befreit bleiben.
Bislang k?nnen maximal vier Prozent vom Bruttogehalt in eine betriebliche Altersvorsorge umgewandelt werden, h?chstens vier Prozent der Beitragsbemessungsgrenze der gesetzlichen Rentenversicherung. Ein zus?tzlich j?hrlich m?glicher Pauschalbeitrag von 1800 Euro bleibt lediglich steuerfrei. Ab 2009 sollen f?r die Direktversicherung wieder Sozialversicherungsbeitr?ge erhoben werden, so sieht es der Gesetzgeber momentan vor.
Rentenexperten wie
Bert R?rup fordern immer lauter, den Wegfall der Beg?nstigeungen im Jahr 2008 zu verhindern. So stellen die Experten fest, dass angesichts leerer staatlicher Rentenkassen das ein Schritt in die falsche Richtung sei. Auch demographisch sei der Erhalt der Sozialversicherungsbefreiung ratsam.
Vor allem ist ein weiterer Aspekt von verfassungsrechtlicher Seite noch ungekl?rt.
Wenn es bei dem geplanten Vorhaben bliebe, m??ten zum Beispiel Arbeitnehmer die eine Direktversicherung besparen doppelt Beitr?ge an ihre Sozialversicherung abf?hren, sowohl in der Sparphase und mit der Rentenzahlung eben auch.