Mittwoch, 12. August 2009
Für alle, die noch nicht die neue URL des Versicherungs-Blogs mitbekommen haben, hier der Hinweis

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Montag, 3. August 2009
Nun habe ich es doch noch geschafft: Das Versicherungs-Blog ist umgezogen.
Nach fast 5 Jahren und 588 Beiträgen habe ich den Entschluss gefasst und auch den Wechsel auf Wordpress endlich vollzogen.
Für alle Abonnenten des alten Feeds hier die neue Feed-Adresse: Neues Versicherungs-Blog News-Feed abonnieren
Montag, 22. Juni 2009
Endlich mal positive Nachrichten aus der Bundeshauptstadt:
Der Bundestag hat die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung beschlossen. Somit sind die Beiträge zur Pflegeversicherung und Krankenversicherung voll als Sonderausgaben absetzbar. Gültig ist dieser Beschluss ab dem 1. Januar 2010.
Nun, einen kleinen Haken für alle privat Krankenversicherten hat der Beschluss: Die Beiträge können nur bis zu der Höhe abgesetzt werden, die für die gesetzliche Krankenversicherung fällig werden würden. Zusätzliche Aufwendungen wie beispielsweise das Einbettzimmer oder die privatärztliche Behandlung fallen nicht unter die steuerliche Begünstigung.
Donnerstag, 18. Juni 2009
Man merkt, Deutschland ist wieder im Wahlkampf zur nächsten Bundestagswahl. Wir alle in Deutschland durften ja die Vorzüge der Größten Reform aller Zeiten bis jetzt geniesen.
Nun will die CDU/CSU-Fraktion die mit zu verantwortende Gesundheitsreform in wesentlichen Bereichen neu regeln, wenn die christlichen Parteien die Bundestagswahl gewinnen. Im Jargon der Politik nennt man das dann 'erforderliche Kurskorrekturen'.
Hauptsächlich geht es dabei um den Finanzausgleich der Krankenkassen, der ja bereits vor einigen Wochen für Furore sorgte. Damals berichteten wir über falsche Diagnosen und die finanzielle Entlohnung. Damit steht dann der Gesundheitsfonds auf dem Prüfstand.
Auch die in der Gesundheitsreform festgelegte Vereinheitlichung der Vergütung der Ärzteschaft soll rückabgewickelt werden.
Damit hätten wir dann wohl die erste Reform der Gesundheitsreform.
Mittwoch, 17. Juni 2009
Das geflügelte Vertriebswort Cross-Selling treibt immer neue Blüten:
Nach der Rechtsschutzversicherung und der Unfallversicherung vom Pennymarkt und den Krediten von C&A wird zukünftig auch Shell will Medikamente an der Tankstelle verkaufen. Dabei arbeitet Shell mit der Internet-Apotheke ApoTank zusammen, die rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente, welche im Internet bestellt wurden an die Tankstelle anliefert. An einer der der 2200 Shell-Tanken bundesweit können diese Arzneimittel abgeholt werden.
Dabei spielt Shell anscheinend den Trumpf der längeren Öffnungszeiten gegenüber den herkömmlichen Apotheken aus.
Gefunden bei der Wirtschaftswoche
Dienstag, 16. Juni 2009
Die Wellen schlagen hoch um den Ärzte-TÜV, den die AOK einführen möchte. Dabei sollen die Patienten über das Internet Bewertungen über die Behandlung eines Arztes oder Zahnarztes abgeben können. Der Verbraucher kann sich dann anhand eines Rankings die Ärzte in seiner Umgebung aussuchen.
Nachdem die Ärzte und deren Vertreter bereits gegen die Pläne der AOK Sturm gelaufen sind, Datenschützer zu den Fahnen geeilt sind um etwaige Verstöße bereits vor der Einführung zu proklamieren, befürworten nun die Vertreter der Politik in Deutschland die Pläne der AOK.
Nun, ein solches 'Bewertungsportal' für Ärzte gibt es schon lange. Mir persönlich fallen da Docinsider.de und Helpster.de ein.
Und wie alle Bewertungsportale wird auch der Ärzte-TÜV der AOK Schwierigkeiten haben, die Bewertungskriterien offen, transparent und für jeden ersichtlich zu gestalten.
Die Gefahr unter der diese Portalen leiden ist die der Verzerrung des Wettbewerbes. Natürlich ist es verlockend, dem ehemaligen Zahnarzt des Vertrauens eine 'reinzuwürgen'. Gründe dafür gibt es viele: Die letzte Zahnreinigung war zu teuer, die Krone wurde angeblich nicht fachgerecht eingesetzt und dergleichen mehr. Auch könnte ein Mediziner dem Kollegen nebenan mit einer oder noch besser mehreren negativen Bewertung schädigen.
Warum die ganze Aufregung? so stellt sich manchem Verbraucher die Frage.
Die AOK mit den 24 Millionen Versicherten ist die bundesweit größte gesetzliche Krankenversicherung, und wenn der Branchenprimus hustet, so ist die gesamte Branche ein wenig erkältet. Die Barmer und auch die Techniker Krankenkasse haben bereits Interesse an dem Bewertungsportal geäußert.
Der Ratschlag kann einfach nur lauten: Ein Bewertungsportal ist gut, solange man auch zwischen den Zeilen der einzelnen Bewertungen lesen kann.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Nun ist es raus: Die Gesundheitsreform mit dem Basistarif wurde durch das Bundesverfassungsgericht für rechtens befunden (Az.: 1 BvR 706/08 u.a.).
Somit sind die Verfassungsbeschwerden der einzelnen Privaten Krankenversicherer, allen voran die Allianz, erfolglos geblieben. Damit werden die privaten Krankenversicherer gezwungen, auch schlechte Versicherungsrisiken (sprich Kranke und Personen mit schlechteren Versicherungsrisiken) zumindest im Basistarif aufzunehmen.
Zwar greift dieser Basistarif, so das Bundesverfassungsgericht, in die Berufsfreiheit der Versicherungsunternehmen ein, allerdings sei das Ziel allen Bürgern einen bezahlbaren Basisschutz zu bieten höher zu bewerten als die unternehmerische Freiheit der Privaten Krankenversicherer.
Laut dem Bundesverfassungsgericht ist der Gesetzgeber aber verpflichtet, die Entwicklungen der privaten Krankenversicherung zu beobachten und im Bedarfsfall korrigierend einzugreifen.
Auch die strittige 3-Jahres-Frist, sprich Arbeitnehmer die über die beitragsbemessungsgrenze verdienen müssen laut der Gesundheitsreform mindestens drei Jahre in Folge dieses Einkommen erzielen bevor ein Wechsel in die private Krankenversicherung überhaupt möglich ist, wurde als richtig und rechtens beurteilt.
Detaillierte Informationen finden sich in der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes.
Montag, 8. Juni 2009
Manche Dinge in der Versicherungswelt lassen einen auch nach beinahe 20 Jahren im Versicherungsgewerbe schmunzeln.
In den Sachversicherungssparten wie Hausratversicherung, Wohngebäude, Haftpflicht und Unfall ist es möglich, einen Versicherungsvertrag abzuschließen, ohne dass eine Form einzuhalten ist.
Dies nutzt nun die Versicherungsgruppe Münchener Verein, um auf einen neuen Online-Vertriebsweg aufmerksam zu machen. So sandte der Münchener Verein oder besser Herr Dr. Reitzler, seines Zeichens Vertriebsvorstand des Münchener Vereins, die bedruckten Bierfuizl-Anträge auf Hausrat, Haftpflicht, Unfall und Wohngebäudeversicherung.
Echt eine nette und innovative Idee
Mittwoch, 3. Juni 2009
2850 Spam Kommentare im Versicherungs-Blog  Das ist dann wohl doch etwas zuviel des Guten.
Donnerstag, 28. Mai 2009
Gerade versuche ich einen Termin beim Orthopäden des Vertrauens zu vereinbaren.
leider rufen Sie außerhalb unserer Telefonischen Sprechzeiten an. Diese sind Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Liebe Damen am Empfang: Es ist 14:02.
Vielleicht sollten wir mal den Anrufbeantworter ausschalten
Jemand stellte auf der Webseite eine Anfrage zum Thema Berufsunfähigkeit.
Nur leider kann auch der beste Versicherungsmakler nichts mit folgender Anfrage anfangen:
Herr
fdgdsf dfgdfg
fdg
84130 dingolfing
Deutschland
XXXX@web.de
08731 XXXXX
0171 XXXXX
Arbeitnehmer(in)
1.6.1982
6 2009
25
gesund
1000
Vielleicht sollten wir den Geschäftszweig wechseln und in den Bereich der Esoterik und Hellseherei wechseln
Montag, 11. Mai 2009
Auf meinem Weg ins Büro komme ich immer an der gleichen Versicherungsagentur vorbei. Inzwischen hat sich die Zahl der rauchend vor der Tür stehenden Mitarbeiterinnen von um 33 Prozent erhöht.  Die Weltwirtschaftskrise erreicht anscheinend auch die Agenturen des Global Players, so dass noch genügend Zeit für eine ausgedehnte Zigarettenpause ist.
Sonntag, 3. Mai 2009
Manchmal kann man wirklich von dem wiehernden Amtsschimmel sprechen.
So auch in dem Fall der AOK Bayern, welche die Behandlungskosten und Beatmungskosten für ein schwerstbehindertes Kind ablehnte.
Dabei wurde die Beatmung eines behinderten Babys als ambulante Sterbebegleitung bezeichnet.
Wow, mehr Menschenverachtung geht dann wohl kaum mehr, liebe AOK Bayern
Mehr Hintergründe finden sich bei der Süddeutschen Zeitung
Donnerstag, 30. April 2009
Endlich kann ich wieder bloggen
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen?
Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen.
Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich.
Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.
Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst?
Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden.
Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst?
Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag.
Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter
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