Montag, 22. Juni 2009Beiträge zur Pflege- und Krankenkasse ab 2010 steuerlich absetzbar
Endlich mal positive Nachrichten aus der Bundeshauptstadt:
Der Bundestag hat die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung beschlossen. Somit sind die Beiträge zur Pflegeversicherung und Krankenversicherung voll als Sonderausgaben absetzbar. Gültig ist dieser Beschluss ab dem 1. Januar 2010. Nun, einen kleinen Haken für alle privat Krankenversicherten hat der Beschluss: Die Beiträge können nur bis zu der Höhe abgesetzt werden, die für die gesetzliche Krankenversicherung fällig werden würden. Zusätzliche Aufwendungen wie beispielsweise das Einbettzimmer oder die privatärztliche Behandlung fallen nicht unter die steuerliche Begünstigung.
Geschrieben von Hellmuth Hofer
in gesetzliche Krankenversicherung
um
10:06
Kommentare (0) | Trackbacks (0) Donnerstag, 18. Juni 2009Mal Hü und mal Hott bei der Gesundheitsreform
Man merkt, Deutschland ist wieder im Wahlkampf zur nächsten Bundestagswahl. Wir alle in Deutschland durften ja die Vorzüge der Größten Reform aller Zeiten bis jetzt geniesen.
Nun will die CDU/CSU-Fraktion die mit zu verantwortende Gesundheitsreform in wesentlichen Bereichen neu regeln, wenn die christlichen Parteien die Bundestagswahl gewinnen. Im Jargon der Politik nennt man das dann 'erforderliche Kurskorrekturen'. Hauptsächlich geht es dabei um den Finanzausgleich der Krankenkassen, der ja bereits vor einigen Wochen für Furore sorgte. Damals berichteten wir über falsche Diagnosen und die finanzielle Entlohnung. Damit steht dann der Gesundheitsfonds auf dem Prüfstand. Auch die in der Gesundheitsreform festgelegte Vereinheitlichung der Vergütung der Ärzteschaft soll rückabgewickelt werden. Damit hätten wir dann wohl die erste Reform der Gesundheitsreform. Mittwoch, 17. Juni 2009Medikamente an der Zapfsäule
Das geflügelte Vertriebswort Cross-Selling treibt immer neue Blüten:
Nach der Rechtsschutzversicherung und der Unfallversicherung vom Pennymarkt und den Krediten von C&A wird zukünftig auch Shell will Medikamente an der Tankstelle verkaufen. Dabei arbeitet Shell mit der Internet-Apotheke ApoTank zusammen, die rezeptfreie und verschreibungspflichtige Medikamente, welche im Internet bestellt wurden an die Tankstelle anliefert. An einer der der 2200 Shell-Tanken bundesweit können diese Arzneimittel abgeholt werden. Dabei spielt Shell anscheinend den Trumpf der längeren Öffnungszeiten gegenüber den herkömmlichen Apotheken aus. Gefunden bei der Wirtschaftswoche Dienstag, 16. Juni 2009Der Ärzte-TÜV
Die Wellen schlagen hoch um den Ärzte-TÜV, den die AOK einführen möchte. Dabei sollen die Patienten über das Internet Bewertungen über die Behandlung eines Arztes oder Zahnarztes abgeben können. Der Verbraucher kann sich dann anhand eines Rankings die Ärzte in seiner Umgebung aussuchen.
Nachdem die Ärzte und deren Vertreter bereits gegen die Pläne der AOK Sturm gelaufen sind, Datenschützer zu den Fahnen geeilt sind um etwaige Verstöße bereits vor der Einführung zu proklamieren, befürworten nun die Vertreter der Politik in Deutschland die Pläne der AOK. Nun, ein solches 'Bewertungsportal' für Ärzte gibt es schon lange. Mir persönlich fallen da Docinsider.de und Helpster.de ein. Und wie alle Bewertungsportale wird auch der Ärzte-TÜV der AOK Schwierigkeiten haben, die Bewertungskriterien offen, transparent und für jeden ersichtlich zu gestalten. Die Gefahr unter der diese Portalen leiden ist die der Verzerrung des Wettbewerbes. Natürlich ist es verlockend, dem ehemaligen Zahnarzt des Vertrauens eine 'reinzuwürgen'. Gründe dafür gibt es viele: Die letzte Zahnreinigung war zu teuer, die Krone wurde angeblich nicht fachgerecht eingesetzt und dergleichen mehr. Auch könnte ein Mediziner dem Kollegen nebenan mit einer oder noch besser mehreren negativen Bewertung schädigen. Warum die ganze Aufregung? so stellt sich manchem Verbraucher die Frage. Die AOK mit den 24 Millionen Versicherten ist die bundesweit größte gesetzliche Krankenversicherung, und wenn der Branchenprimus hustet, so ist die gesamte Branche ein wenig erkältet. Die Barmer und auch die Techniker Krankenkasse haben bereits Interesse an dem Bewertungsportal geäußert. Der Ratschlag kann einfach nur lauten: Ein Bewertungsportal ist gut, solange man auch zwischen den Zeilen der einzelnen Bewertungen lesen kann.
Geschrieben von Hellmuth Hofer
in gesetzliche Krankenversicherung
um
08:59
Kommentar (1) | Trackbacks (0) Mittwoch, 10. Juni 2009Der Basistarif ist rechtens
Nun ist es raus: Die Gesundheitsreform mit dem Basistarif wurde durch das Bundesverfassungsgericht für rechtens befunden (Az.: 1 BvR 706/08 u.a.).
Somit sind die Verfassungsbeschwerden der einzelnen Privaten Krankenversicherer, allen voran die Allianz, erfolglos geblieben. Damit werden die privaten Krankenversicherer gezwungen, auch schlechte Versicherungsrisiken (sprich Kranke und Personen mit schlechteren Versicherungsrisiken) zumindest im Basistarif aufzunehmen. Zwar greift dieser Basistarif, so das Bundesverfassungsgericht, in die Berufsfreiheit der Versicherungsunternehmen ein, allerdings sei das Ziel allen Bürgern einen bezahlbaren Basisschutz zu bieten höher zu bewerten als die unternehmerische Freiheit der Privaten Krankenversicherer. Laut dem Bundesverfassungsgericht ist der Gesetzgeber aber verpflichtet, die Entwicklungen der privaten Krankenversicherung zu beobachten und im Bedarfsfall korrigierend einzugreifen. Auch die strittige 3-Jahres-Frist, sprich Arbeitnehmer die über die beitragsbemessungsgrenze verdienen müssen laut der Gesundheitsreform mindestens drei Jahre in Folge dieses Einkommen erzielen bevor ein Wechsel in die private Krankenversicherung überhaupt möglich ist, wurde als richtig und rechtens beurteilt. Detaillierte Informationen finden sich in der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes.
Geschrieben von Hellmuth Hofer
in private Krankenversicherung
um
13:55
Kommentare (0) | Trackbacks (0) Montag, 8. Juni 2009Der Bierfuizl-Antrag
Manche Dinge in der Versicherungswelt lassen einen auch nach beinahe 20 Jahren im Versicherungsgewerbe schmunzeln.
In den Sachversicherungssparten wie Hausratversicherung, Wohngebäude, Haftpflicht und Unfall ist es möglich, einen Versicherungsvertrag abzuschließen, ohne dass eine Form einzuhalten ist. Dies nutzt nun die Versicherungsgruppe Münchener Verein, um auf einen neuen Online-Vertriebsweg aufmerksam zu machen. So sandte der Münchener Verein oder besser Herr Dr. Reitzler, seines Zeichens Vertriebsvorstand des Münchener Vereins, die bedruckten Bierfuizl-Anträge auf Hausrat, Haftpflicht, Unfall und Wohngebäudeversicherung. Echt eine nette und innovative Idee Mittwoch, 3. Juni 20092850
2850 Spam Kommentare im Versicherungs-Blog
Donnerstag, 28. Mai 2009... außerhalb der Sprechzeiten
Gerade versuche ich einen Termin beim Orthopäden des Vertrauens zu vereinbaren.
leider rufen Sie außerhalb unserer Telefonischen Sprechzeiten an. Diese sind Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr Liebe Damen am Empfang: Es ist 14:02. Vielleicht sollten wir mal den Anrufbeantworter ausschalten Ob man mit dieser Anfrage etwas anfangen kann?
Jemand stellte auf der Webseite eine Anfrage zum Thema Berufsunfähigkeit.
Nur leider kann auch der beste Versicherungsmakler nichts mit folgender Anfrage anfangen:
Vielleicht sollten wir den Geschäftszweig wechseln und in den Bereich der Esoterik und Hellseherei wechseln Montag, 11. Mai 2009Die Rauchpause vor der Versicherungsagentur
Auf meinem Weg ins Büro komme ich immer an der gleichen Versicherungsagentur vorbei. Inzwischen hat sich die Zahl der rauchend vor der Tür stehenden Mitarbeiterinnen von um 33 Prozent erhöht.
Sonntag, 3. Mai 2009Beatmung = ambulante Sterbebegleitung
Manchmal kann man wirklich von dem wiehernden Amtsschimmel sprechen.
So auch in dem Fall der AOK Bayern, welche die Behandlungskosten und Beatmungskosten für ein schwerstbehindertes Kind ablehnte. Dabei wurde die Beatmung eines behinderten Babys als ambulante Sterbebegleitungbezeichnet. Wow, mehr Menschenverachtung geht dann wohl kaum mehr, liebe AOK Bayern Mehr Hintergründe finden sich bei der Süddeutschen Zeitung
Geschrieben von Hellmuth Hofer
in gesetzliche Krankenversicherung
um
05:53
Kommentar (1) | Trackbacks (0) Tags für diesen Artikel: ambulante Sterbebegleitung, AOK Bayern, Beatmung, gesetzliche krankenversicherung Donnerstag, 30. April 2009Endlich
Endlich kann ich wieder bloggen
Test mit Blindtext
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen?
Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. 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Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter Montag, 8. Dezember 2008Tagesgeld - Sichere Anlagealternative in Zeiten der Aktienkrise?
Wer in Zeiten der Finanzkrise und damit verbundenen unsicheren Situation am Aktienmarkt eine sichere und flexible Geldanlage sucht, die auch noch angemessen verzinst wird, ist mit Tagesgeld gut beraten. Das Geld, das Sie auf einem Tagesgeldkonto anlegen, steht Ihnen jederzeit ohne Einhaltung von K?ndigungsfristen zur Verf?gung. Fr?her diente Tagesgeld vor allem dazu, kurzfristig Geld zu parken. Durch die hohen Zinsen ist Tagesgeld inzwischen aber auch als langfristige Geldanlage sehr gefragt.
Um das f?r Sie passende Tagesgeldkonto zu finden, sollten Sie auf jeden Fall einen Tagesgeld Vergleich anstellen. Unter Tagesgeld versteht man eine t?glich k?ndbare Form der Geldanlage, f?r die es variable Zinsen gibt. Abgesehen von dem Fall, dass eine Bank einen bestimmten Zinssatz f?r eine gewisse Laufzeit garantiert, kann sie ansonsten jederzeit den Zins auf das Tagesgeld den aktuellen Marktzinsen anpassen. Das Tagesgeldkonto ist ein reines Guthabenkonto, es ersetzt also nicht das Girokonto. ?berweisungen etwa k?nnen vom Tagesgeldkonto nicht vorgenommen werden. Einen Sonderfall stellen staatliche Tagesgeldanleihen dar (siehe test.de). Wer ein Tagesgeldkonto bei einer Bank er?ffnet, ben?tigt zus?tzlich ein Referenzkonto, auf das das Geld ?berwiesen werden kann. Der Vorteil von Tagesgeld ist, dass es viel besser verzinst wird als etwa das Sparbuch. Auch ist kein Anlegerwissen n?tig, da es eine v?llig risikolose Geldanlage ist, bei der kein Wertverlust zu f?rchten ist. Bei deutschen Banken sind die Einlagen durch die Einlagensicherungssysteme und die neue Garantie durch die Bundesrepublik f?r private Anleger zu 100 Prozent gesichert. Normalerweise sind Tagesgeldkonten kostenlos. Aber einige Banken verlangen trotzdem Kontof?hrungsgeb?hren oder Auszahlungsgeb?hren. Bei einem Tagesgeldvergleich sollten Sie deshalb darauf achten, dass Sie keine unn?tigen Kosten haben. Um das passende Konto zu finden, sollten Sie bei einem Tagesgeldkonto Vergleich auf folgende Punkte achten: - Sind Ihre Einlagen zu 100% gesichert? Bei vielen ausl?ndischen Tagesgeldkonten wird nur f?r Einlagen bis zu 20.000,00 Euro garantiert. Gerade diese Banken bieten aber oft die h?chsten Zinsen auf Tagesgeld. Eventuell k?nnen Sie Ihr Geld auf mehrere Banken verteilen, um es vollst?ndig abzusichern. - Wie sind die Intervalle der Verzinsung? Der Zinseszinseffekt sollte m?glichst ausgenutzt werden durch monatliche Verzinsung. - Auch wenn eine Bank mit sehr hohen Tagesgeldzinsen f?r Neukunden wirbt, sollten Sie sich ansehen, wie die l?ngerfristige Verzinsung bei dieser Bank aussieht. Viele Banken senken die Zinsen nach der Garantiezeit drastisch ab. - Wird eine Mindestanlagesumme verlangt f?r den versprochenen Zins? - Ist Online-Banking m?glich bzw. ist es Bedingung f?r die versprochenen hohen Tagesgeldzinsen? Dazu m?ssen Sie bereit sein, Ihre Bankgesch?fte allein abzuwickeln ohne die Unterst?tzung einer Bankfiliale. - Gibt es eine Begrenzung der Anlagesumme? Wenige Banken senken bei ?berschreitung der Anlagesumme nicht nur die Zinsen f?r den Betrag, der den Grenzwert ?berschreitet, sondern senken den Zins sogar f?r die gesamte Summe. - Nicht immer ist ein Tagesgeldkonto mit einem hohen Zinssatz die beste Wahl. Vielleicht ist ein Angebot mit einem etwas niedrigeren Zins, daf?r aber mit einer l?ngeren Laufzeit, besser f?r Sie. - Bei vergleichbar guten Tagesgeldkonten sollten Sie nach Zusatzleistungen schauen. So gibt es oft Startguthaben, Tankgutscheine oder andere Verg?nstigungen. Sonntag, 16. November 2008Der Nachtrag zu 'Von ehemaligen Stasi-Mitarbeitern und Wikipedia.de'
Manchmal kommt der Berg auch zum Propheten. Ex-Personensch?tzer und Mitglied des DDR-Clubs 'Stasi' Lutz Heilmann (MdB), hat die Klage gegen das Online-Lexikon Wikipedia.de zur?ckgezogen.
So ist auf der Webseite von Lutz Heilmann folgendes zu lesen:
Nun, der schale Beigeschmack bleibt... auch wenn unser Volksvertreter sich ja bei uns Usern entschuldigt.
(Seite 1 von 35, insgesamt 515 Einträge)
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