Donnerstag, 24. März 2011
Nachdem die Versicherungsunternehmen der privaten Krankenversicherung die Einführung geschlechtsunabhängiger Tarife beschlossen hatten, rechnen viele Versicherte und Verbraucherschützer mit steigenden Beiträgen in der PKV. Der Verband der privaten Krankenversicherung rechnet hingegen nicht mit signifikanten Betragserhöhungen im Zuge der Neuausrichtung der Tarife. Für weibliche Versicherte sollen die Tarife sogar günstiger werden.
Geschlechtsunabhängige Beitragsbemessung
Vergangenen Dienstag fiel am Europäischen Gerichtshof in Luxemburg das Urteil, welches sich auf die gesamte Versicherungsbranche innerhalb von Europa auswirkt und im Speziellen für die Versicherten in der privaten Krankenversicherung von Bedeutung ist. Laut Urteil ist es den privaten Krankenkassen ab sofort untersagt, die Höhe der Krankenkassenbeiträge am Geschlecht des Versicherten zu ermessen. Die Beitragshöhe dürfen Private Krankenversicherungen künftig ausschließlich unabhängig vom Geschlecht festgesetzt werden. Bislang wurde für die Ermittlung des Krankenkassenbeitrags das Geschlecht des Versicherten mit in die Berechnung einbezogen. Frauen müssen in der Regel höhere Beiträge bezahlen als Männer. Dies soll sich nun durch die Einführung von so genannten Unisextarifen ändern. Während die Mehrheit der Versicherungsunternehmen die Neuregelung positiv aufnimmt, befürchten viele Verbraucherschützer steigende Preise und Beiträge, vor allem für männliche Versicherte. Wie der Verband der privaten Krankenversicherung nun mitteilte, werden die Beiträge lediglich geringfügig ansteigen.
Tarif-Erhöhungen nur geringfügig
Grundsätzlich ausgeschlossen werden dürften leicht steigende Beiträge zwar nicht, doch einen signifikanten Anstieg müssen die Versicherten nicht befürchten. Grund hierfür ist die Versicherungsstruktur der PKV in Deutschland. Da es in der privaten Krankenversicherung rund 60 Prozent männliche und 40 Prozent weibliche Versicherte gibt, kann das Risiko der Frauen problemlos auf die gesamte Versicherungsgemeinschaft aufgeteilt werden. Anders als erwartet sollen also nicht die Beiträge der männlichen Versicherten an das Niveau der Frauen angeglichen werden, sondern umgekehrt: viele Frauen dürfen mit sinkenden Beiträgen rechnen. Da die Einführung der neuen Unisextarife für alle privaten Krankenversicherungen verpflichtend ist, soll eine spezielle Regelung dazu beitragen, dass die bestehenden Versicherungs-Verträge dem neuen Modell entsprechend umgestellt werden können. Ähnliches sei bereits 2006 geschehen, als im Zuge des allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG) die finanziellen Aufwendungen für Schwangerschaft und Mutterschaft auf Männer und Frauen gleichermaßen aufgeteilt worden waren. Durch die gleichmäßige Verteilung des Kostenrisikos für Schwanger- und Mutterschaft im Jahr 2006 waren die Krankenkassenbeiträge für Männer im Schnitt um fünf Prozent gestiegen, während die Tarife für Frauen um circa zehn Prozent gesunken waren. Einen ähnliche Effekt erwarten viele Experten nun im Zuge der Einführung von Unisextarifen. Nicht überall wurde die gesetzlich beschlossene Änderung positiv aufgenommen. Kritiker räumen ein, dass die geschlechtsspezifische Tarifbestimmung durchaus die Gleichberechtigung der Geschlechter berücksichtigt. Die unterschiedliche Lebenserwartung würde schließlich dafür sorgen, dass geschlechtsspezifische Differenzen hinsichtlich der Inanspruchnahme von Versicherungsleistungen bestehen, die bei der Festsetzung der Tarife berücksichtigt werden müssten.
Dienstag, 11. November 2008
Der Finanzkrise zum Trotz und entgegen der Rezessionsangst schöpft die Deutsche Rentenversicherung aus den Vollen und erhöht die Altersbezüge der 20 Millionen deutschen Rentner um satte 2,75 Prozent im Jahr 2009. Damit übertrifft die Deutsche Rentenversicherung die Rentensteigerung in diesem Jahr um 1,65 Prozent. Ursache dafür ist die positive Entwicklung der Löhne, die ja zur Berechnung der Renten herangezogen wird. Darüber hinaus soll der sogenannte Riester-Faktor im nächsten Jahr ausgesetzt werden.
Montag, 3. November 2008
Die Gesundheitsreform 2007 tr?gt wieder zur Belustigung des einzelnen Betroffenen bei:
Ab 1. Januar 2009 haben alle freiwillig versicherten Selbstst?ndige in der Gesetzlichen Krankenversicherung keinen Anspruch mehr auf Krankengeld.
Was sich so lapidar anh?rt, ist eigentlich ein ziemlicher Hammer, denn alle Betroffenen haben nun nur noch die Wahl zwischen Not und Elend.
Not ist die private Krankentagegeld-Versicherung, welche unter anderem eine vollst?ndige Gesundheitspr?fung beinhaltet.
F?r alle Betroffenen, welche die Risikopr?fung aus gesundheitlichen Gr?nden nicht bestehen w?rden kommt noch das Elend in Frage: Der Wechsel in einen Wahltarif, wobei diese Wahltarife einer dreij?hrigen Bindungsfrist unterliegen.
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Nun kommt er, der einheitliche Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Das Kabinett hat heute zum einen die Einf?hrung der Staatsmedizin beschlossen und auch zeitgleich die Erh?hung des Beitragssatzes f?r alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen.
Ab n?chstem Jahr m?ssen alle Mitglieder und deren Arbeitgeber insgesamt 15,5 Prozent des Bruttoverdienstes bis zur Beitragsbemessungsgrenze die die gesetzliche Krankenversicherung berappen.
Zwar spricht unsere 'Gesundheitsministerin' und Gr?RaZ-Initiatorin Ulla Schmidt dar?ber, dass der Beitragssatz der GKV im Jahr 2010 nicht angehoben werden wird. Allerdings wurde ja im Vorfeld der Gesundheitsreform 2007 auch vollmundig versprochen, dass die Beitr?ge stabil bleiben und auf keinen Fall steigen werden.
Freitag, 24. Oktober 2008
Die Finanzkrise erreicht auch die Gruppe der Gl?ckseligen: Neben der gesetzlichen Unfallversicherung geh?rt auch die Deutsche Rentenversicherung zu den Anlegern der inzwischen pleite gegangen US-Bank Lehman Brothers.
Zwar investierte die Deutsche Rentenversicherung 'nur' 44,5 Millionen Euro und die gesetzliche Unfallversicherung 57,55 Millionen Euro bei Lehman Brothers und wir sprechen auch seit den Tagen des Hilmar Kopper von Peanuts bei diesen geringen Betr?gen, aber dennoch kann man sagen dass hier mehr Geld verbrannt wurde als die meisten Bundesb?rger in Ihrem Erwerbsleben verdienen.
Mehr dazu bei Spiegel Online.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Jedes Jahr im Herbst kommen die Mitteilungen der privaten Krankenversicherungen, welcher der Mitbewerber denn gerade seine Beitr?ge erh?hen muss. So auch gestern.
Da erreichte uns ein sehr umfangreiches PDF mit der Auflistung von Krankenversicherungen, die zum Jahreswechsel die Beitr?ge in einigen der 'g?nstigen' Tarifen erh?hen m?ssen.
Hier ein Auszug aus dem Dokument:
[...]
AXA:
Tarif ECO zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif EL zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei Frauen
Tarif AMH,KH zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Barmenia:
Tarif VC zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif VCH Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif VCN zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif VHV zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei Jugendlichen
Tarif AN bis zu 30 % Beitragserh?hung bei Frauen
DBV:
Tarif VISION Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif BS zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Deutscher Ring:
Tarif Comfort Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei Kindern + m?nnliche Jugendliche
Tarif Profi S Beitragserh?hung zwischen 30 und 40 % bei Kindern + m?nnlichen Jugendlichen
Gothaer:
Tarif MAX Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei Frauen
Tarif MediStart zum Teil Beitragserh?hung bis zu 20 % bei Kindern + Jugendlichen
Hanse Merkur:
Tarif KVE Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif KVG Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif KTS Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen
Inter:
Tarif CL Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif CC Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif JA Beitragserh?hung im 2stelligen Bereich bei Frauen
SDK:
Tarif A Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern, bei Frauen teilweise ?ber 30 %
Signal:
Tarif NO Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen + Kinder, m?nnliche Jugendliche ?ber 40%
Tarif NOZ Beitragserh?hung bis zu 20 % bei M?nnern
Universa:
Tarif introPrivat-Spezial Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif ZF-Spezial Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif ZZ-Spezial Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Victoria:
Tarif AB zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen
Tarif AN Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen, zum Teil ?ber 20 %, bei Kindern bis zu 40 % [...]
Liest sich, wie wenn wegen der Beitragsanpassung auf die Kollegen ein wenig Arbeit zukommt. Da herrscht immer ein wenig Erkl?rungsnotstand, vor allem wenn die Krankenversicherung erst vor kurzer Zeit abgeschlossen wurde, und der Tarif als das Optimum im Bereich der PKV und als absolut beitragsstabil angepriesen wurde. In diesem Sinne, viel Spa?.
Samstag, 12. Juli 2008
F?r die meisten GKV Versicherten dreht sich im n?chsten Jahr die Preisspirale weiter: Der Spiegel berichtet gerade, dass im n?chsten Jahr der einheitliche Krankenkassensatz bei 15,6 Prozent des Bruttolohns liegen wird. Damit wird die gesetzliche Krankenkasse nach Berechnungen der AOK durchschnittlich um 0,7 Prozentpunkte f?r die meisten GKV Versicherten teuer als bisher.
In Euro ausgedr?ckt sind das etwa 300 Euro pro Jahr f?r den einzelnen GKV - Versicherten.
Theoretisch werden mit der Einf?hrung des Gesundheitsfonds im n?chsten Jahr alle Krankenkassen den gleichen Krankenkassensatz verlangen. Die Einnahmen flie?en in einen gemeinsamen Topf, den Gesundheitsfonds und werden von dort an die gesetzlichen Krankenversicherungen ausgesch?ttet. Wenn nun eine GKV mit dem Betrag, den sie daraus erh?lt, nicht auskommt, kann sie von den Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen - bis zu einem Prozent des Monatseinkommens oder, unabh?ngig vom Einkommen, bis zu acht Euro. In diesem Fall kann der Versicherte von seinem Sonderk?ndigungsrecht Gebrauch machen.
In anderen Worten: Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde vor allem durch die Gesundheitsreform von Tri-Tra-TrUlla Schmidt weiter destabilisiert und jeglichen Wettbewerbs beraubt. Die wirklichen Konsequenzen dieser Reform ohne Sinn und Zweck sind zwar jetzt schon abzusehen, wurden allerdings auf die n?chsten Regierungen und Generationen verschoben.
Donnerstag, 12. Juni 2008
Vor ?ber 125 Jahren wurde auf Dr?ngen des damaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck die Gesetzliche Krankenkasse gegr?ndet. Auf diesem Wege ein Happy Birthday liebe Krankenkasse.
Dienstag, 10. Juni 2008
Die private Krankenversicherung hat bis jetzt alle Angriffe von reformw?tigen Politikern ?berstanden, doch nun kommt der Z?ndstoff, der das gesamte System der PKV in Flammen aufgehen lassen k?nnte aus den eigenen Reihen.
Die gro?en Krankenversicherungsgesellschaften wie die Allianz, Axa und Ergo wollen laut einem Arbeitspapier das Gesch?ftsmodell der Privatkrankenkassen abschaffen und statt dessen eine Einheitsversicherung einf?hren.
K?nftig sollen die privaten Versicherungsgesellschaften eine Einheitspr?mien erheben und zwar unabh?ngig von Alter und Geschlecht (das kommt mir doch irgendwie bekannt, klingt nach der guten alten B?rgerversicherung der SPD aus der ?ra der Gesundheitsreform 2007) und alle Privatkrankenkassen w?rden diese Grundsicherung zu denselben Konditionen anbieten. Zeitgleich w?rde die Gesundheitspr?fung abgeschafft werden und Beitr?ge der Kinder in der PKV w?rden aus Steuermitteln des Staates ?bernommen werden.
Zeitgleich w?rden die einzelnen privaten Versicherer zu diesem Basisschutz Ad-Ons in Form von Krankenzusatzversicherungen anbieten.
Grundtenor dieses Arbeitspapiers ist in wenigen Worten: Die Trennung zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen wird damit faktisch abgeschafft.
Dann sei mir eine Frage erlaubt: Wenn die gro?en Versicherungsunternehmen wie die Allianz die Abschaffung der privaten Krankenkasse freiwillig und aus eigenen St?cken fordert, wieso zum Geier klagt eben genau die Allianz gegen das GKV-WSG, besser bekannt unter dem Namen Gesundheitsreform 2007?
Donnerstag, 27. März 2008
Gerade flattert die Pressemitteilung der Allianz Private Krankenversicherung auf den virtuellen Tisch:
Die Allianz Private Krankenversicherung wird heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die im Jahr 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform Klage einreichen.
Mit der Verfassungsbeschwerde will die Allianz Private auch die Interessen ihrer Kunden wahren:
Haupts?chlich richtet sich die Klage gegen den Basistarif, so der Vorstandsvorsitzende Ulrich Rumm der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG.
Auch stelle die Regelungen des so genannten GKV-Wettbewerbsst?rkungsgesetzes insgesamt einen gravierenden Eingriff des Gesetzgebers in das Gesch?ftsmodell der privaten Krankenversicherung dar, denn bei dem neuen Basistarif stehen PKV-Unternehmen grunds?tzlich unter Kontrahierungszwang, d.h. die Versicherungsunternehmen sind verpflichtet, Kunden unabh?ngig von ihrem Gesundheitszustand und finanzieller Leistungskraft zu versichern.
Auch sind Leistungsausschl?sse und Risikozuschl?ge laut dem GKV-WSG nicht zul?ssig und dadurch wird die risikoad?quate Kalkulation der Beitr?ge zu Lasten der Bestandskunden ausgehebelt.
Dadurch wird die Chancengleichheit von PKV und GKV im Wettbewerb ad absurdum gef?hrt.
Man darf also gespannt sein, ob die Gesundheitsreform 2007 nicht dort endet, wo dieses Ref?rmchen ohne Sinn und Zweck wirklich hingeh?rt: Im M?lleimer der Geschichte
Freitag, 14. März 2008
Die kapitalbildende Lebensversicherungen und Rentenversicherungen sind immer noch die Anlageform, wenn es in Deutschland um das Thema private Altersvorsorge geht.
Allerdings ist es auch bekannt, dass die meisten Kapital-Lebensversicherungen in Deutschland vor Ende der Laufzeit aufgel?st werden und der R?ckkaufswert in Anspruch genommen wird.
Nur zumeist wird damit der Einzelne, trotz der Rechtsprechung in der letzten Zeit, dennoch Verluste machen, denn zumeist decken die R?ckkaufswerte nicht die einbezahlten Beitr?ge ab.
Es gab in Deutschland vor fast drei Jahren einen ersten Schritt in die Richtung LV-Zweitmarkt, wie wir auch berichteten, d.h. die Lebensversicherungen wurden nicht an die Versicherungsunternehmen gegen den R?ckkaufswert zur?ckgegeben, sondern an LV-Aufk?ufer. Diese kauften die LV zu einem Preis an, den die Firma diktierte, allerdings lagen die Kaufpreise meist noch ?ber den R?ckkaufswerten, den die Versicherungsunternehmen angeboten hatten.
Nun gibt es allerdings, wie in letzter Zeit zu lesen gab, eine M?glichkeit, seine Kapital-LV oder Rentenversicherung meistbietend zu verkaufen.
Seit dem Oktober letzten Jahres bietet die LifeJack AG aus M?nchen eine professionelle Versteigerungs-Plattform im Internet f?r Lebens- und Rentenversicherungen an.
Die Vorteile f?r den Versicherungsnehmer liegen dabei klar auf der Hand:
Die LifeJack AG bietet einen freien Markt an, das bedeutet, dass praktisch jede kapitalbildende LV oder Rentenversicherung verkauft werden kann, und das bei gr??tm?glicher Transparenz. Und nachdem es sich um einen freien Markt handelt, kann mit der Plattform www.lifejack.de das bestm?gliche Ergebnis f?r die LV des Einzelnen erzielt werden.
Ein weiterer Schritt in Richtung Kundenorientierung
Montag, 3. März 2008
Eine weitere Zahl lief mir gerade ?ber den Weg:
130000 Menschen erleiden im Krankenhaus Behandlungsfehler und m?ssen auch mit den Folgen leben.
Diese Zahl stammt von der Schlichtungsstelle der Norddeutschen ?rztekammern.
Mittwoch, 19. Dezember 2007
Mit einer privaten Sofortrentenversicherung k?nnen Sie Ihr Kapital sicher in eine lebenslange private Sofortrente umwandeln
Die vielf?ltigen Vorteile auf einem Blick:
Sie zahlen einen Einmalbeitrag und erhalten, ohne jegliche Gesundheitspr?fung, entweder sofort, also nach fr?hestens einem Monat eine lebenslange Sofortrente. Eine Sofortrente wird wie alle Rentenleistungen der dritten Schicht nur mit dem so genannten Ertragsanteil versteuert.
Dieser ist von Ihrem Alter bei Rentebeginn abh?ngig. Bei einem 65-J?hrigen z. B. betr?gt er 18 %. Das hei?t, nur 18 % der Rente gelten als Einkunft und m?ssen in der Einkommensteuererkl?rung angegeben werden.
Die Rente besteht aus zwei Bausteinen, der Garantierente und den ?berschussbeteiligungen. Ihr Vorteil, die Rentengarantie ist sicher und kann nicht reduziert werden. Die zus?tzlichen ?bersch?sse zur Garantierente erhalten Sie ebenfalls jeden Monat.
Es wird zwischen zwei Varianten unterschieden, der Beitragsr?ckgew?hr und der Rentengarantiezeit.
Auch im Todesfall geht Ihr Geld nicht verloren, denn Ihre Angeh?rigen erhalten bei der Variante mit Beitragsr?ckgew?hr das verbleibende Kapital sofort in einer Summe ausgezahlt .
Wenn Sie die Rentengarantiezeit vereinbart haben, wird im Todesfall - nach Rentenbeginn und vor Ablauf der vereinbarten Rentengarantiezeit - die Rente mit den ?bersch?ssen bis zum Ende der Garantiezeit an die von Ihnen bestimmte beg?nstigte Person laufend weitergezahlt.
Dienstag, 18. Dezember 2007
Diese Mail erreichte mich gerade eben.
Hallo,
ich bin ein Mitarbeiter der AOK Westfalen-Lippe. Wir haben eine interne Nachricht erhalten, dass wir unseren Beitragssatz fuer 2008 nicht erhoehen werden.
Ihrer Recherchierung war nicht korrekt, bitte aendern Sie dieses.
Sie fuehren unsere Kunden in die Irre.
Danke
Frank S.
Vor fast genau einem Jahr berichtete ich auf dem Versicherungs-Blog ?ber steigende Beitragss?tze der Gesetzlichen Krankenversicherungen mit Wirkung zum 1.1.2007.
Unter anderem war auch die AOK Westfalen-Lippe war bei der Erh?hung der Beitragss?tze mit 0,8 Prozentpunkten auf 13,8 Prozent vertreten.
Ein kurzer Blick auf die Homepage der AOK Westfalen-Lippe zeigt auch den aktuellen Beitragssatz von 13,8 Prozent.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Da steht nunmal 2007 nicht 2008.
Samstag, 24. November 2007
Vor fast einem Jahr k?ndigte der PKV Verband bereits eine drastische Beitragsanpassung in der PKV wegen der Gesundheitsreform 2007 an:
Nun, die Kollegen von Spiegel Online berichten gerade, dass zwei gro?e Gesellschaften, die DKV und Allianz, mit dem Reigen der Beitragsanpassung beginnen.
Von 10 Prozent und mehr bei der DKV ist da in dem Spiegel Online Bericht die Rede.
Das k?nnte ja durchaus noch interessant werden mit dem Jahresendgesch?ft
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