Montag, 22. Juni 2009
Endlich mal positive Nachrichten aus der Bundeshauptstadt:
Der Bundestag hat die steuerliche Absetzbarkeit der Beiträge zur Pflege- und Krankenversicherung beschlossen. Somit sind die Beiträge zur Pflegeversicherung und Krankenversicherung voll als Sonderausgaben absetzbar. Gültig ist dieser Beschluss ab dem 1. Januar 2010.
Nun, einen kleinen Haken für alle privat Krankenversicherten hat der Beschluss: Die Beiträge können nur bis zu der Höhe abgesetzt werden, die für die gesetzliche Krankenversicherung fällig werden würden. Zusätzliche Aufwendungen wie beispielsweise das Einbettzimmer oder die privatärztliche Behandlung fallen nicht unter die steuerliche Begünstigung.
Dienstag, 16. Juni 2009
Die Wellen schlagen hoch um den Ärzte-TÜV, den die AOK einführen möchte. Dabei sollen die Patienten über das Internet Bewertungen über die Behandlung eines Arztes oder Zahnarztes abgeben können. Der Verbraucher kann sich dann anhand eines Rankings die Ärzte in seiner Umgebung aussuchen.
Nachdem die Ärzte und deren Vertreter bereits gegen die Pläne der AOK Sturm gelaufen sind, Datenschützer zu den Fahnen geeilt sind um etwaige Verstöße bereits vor der Einführung zu proklamieren, befürworten nun die Vertreter der Politik in Deutschland die Pläne der AOK.
Nun, ein solches 'Bewertungsportal' für Ärzte gibt es schon lange. Mir persönlich fallen da Docinsider.de und Helpster.de ein.
Und wie alle Bewertungsportale wird auch der Ärzte-TÜV der AOK Schwierigkeiten haben, die Bewertungskriterien offen, transparent und für jeden ersichtlich zu gestalten.
Die Gefahr unter der diese Portalen leiden ist die der Verzerrung des Wettbewerbes. Natürlich ist es verlockend, dem ehemaligen Zahnarzt des Vertrauens eine 'reinzuwürgen'. Gründe dafür gibt es viele: Die letzte Zahnreinigung war zu teuer, die Krone wurde angeblich nicht fachgerecht eingesetzt und dergleichen mehr. Auch könnte ein Mediziner dem Kollegen nebenan mit einer oder noch besser mehreren negativen Bewertung schädigen.
Warum die ganze Aufregung? so stellt sich manchem Verbraucher die Frage.
Die AOK mit den 24 Millionen Versicherten ist die bundesweit größte gesetzliche Krankenversicherung, und wenn der Branchenprimus hustet, so ist die gesamte Branche ein wenig erkältet. Die Barmer und auch die Techniker Krankenkasse haben bereits Interesse an dem Bewertungsportal geäußert.
Der Ratschlag kann einfach nur lauten: Ein Bewertungsportal ist gut, solange man auch zwischen den Zeilen der einzelnen Bewertungen lesen kann.
Mittwoch, 10. Juni 2009
Nun ist es raus: Die Gesundheitsreform mit dem Basistarif wurde durch das Bundesverfassungsgericht für rechtens befunden (Az.: 1 BvR 706/08 u.a.).
Somit sind die Verfassungsbeschwerden der einzelnen Privaten Krankenversicherer, allen voran die Allianz, erfolglos geblieben. Damit werden die privaten Krankenversicherer gezwungen, auch schlechte Versicherungsrisiken (sprich Kranke und Personen mit schlechteren Versicherungsrisiken) zumindest im Basistarif aufzunehmen.
Zwar greift dieser Basistarif, so das Bundesverfassungsgericht, in die Berufsfreiheit der Versicherungsunternehmen ein, allerdings sei das Ziel allen Bürgern einen bezahlbaren Basisschutz zu bieten höher zu bewerten als die unternehmerische Freiheit der Privaten Krankenversicherer.
Laut dem Bundesverfassungsgericht ist der Gesetzgeber aber verpflichtet, die Entwicklungen der privaten Krankenversicherung zu beobachten und im Bedarfsfall korrigierend einzugreifen.
Auch die strittige 3-Jahres-Frist, sprich Arbeitnehmer die über die beitragsbemessungsgrenze verdienen müssen laut der Gesundheitsreform mindestens drei Jahre in Folge dieses Einkommen erzielen bevor ein Wechsel in die private Krankenversicherung überhaupt möglich ist, wurde als richtig und rechtens beurteilt.
Detaillierte Informationen finden sich in der Pressemitteilung des Bundesverfassungsgerichtes.
Sonntag, 3. Mai 2009
Manchmal kann man wirklich von dem wiehernden Amtsschimmel sprechen.
So auch in dem Fall der AOK Bayern, welche die Behandlungskosten und Beatmungskosten für ein schwerstbehindertes Kind ablehnte.
Dabei wurde die Beatmung eines behinderten Babys als ambulante Sterbebegleitung bezeichnet.
Wow, mehr Menschenverachtung geht dann wohl kaum mehr, liebe AOK Bayern
Mehr Hintergründe finden sich bei der Süddeutschen Zeitung
Dienstag, 11. November 2008
Der Finanzkrise zum Trotz und entgegen der Rezessionsangst schöpft die Deutsche Rentenversicherung aus den Vollen und erhöht die Altersbezüge der 20 Millionen deutschen Rentner um satte 2,75 Prozent im Jahr 2009. Damit übertrifft die Deutsche Rentenversicherung die Rentensteigerung in diesem Jahr um 1,65 Prozent. Ursache dafür ist die positive Entwicklung der Löhne, die ja zur Berechnung der Renten herangezogen wird. Darüber hinaus soll der sogenannte Riester-Faktor im nächsten Jahr ausgesetzt werden.
Montag, 3. November 2008
Die Gesundheitsreform 2007 trägt wieder zur Belustigung des einzelnen Betroffenen bei:
Ab 1. Januar 2009 haben alle freiwillig versicherten Selbstständige in der Gesetzlichen Krankenversicherung keinen Anspruch mehr auf Krankengeld.
Was sich so lapidar anhört, ist eigentlich ein ziemlicher Hammer, denn alle Betroffenen haben nun nur noch die Wahl zwischen Not und Elend.
Not ist die private Krankentagegeld-Versicherung, welche unter anderem eine vollständige Gesundheitsprüfung beinhaltet.
Für alle Betroffenen, welche die Risikoprüfung aus gesundheitlichen Gründen nicht bestehen würden kommt noch das Elend in Frage: Der Wechsel in einen Wahltarif, wobei diese Wahltarife einer dreijährigen Bindungsfrist unterliegen.
Mittwoch, 29. Oktober 2008
Nun kommt er, der einheitliche Beitragssatz in der gesetzlichen Krankenversicherung.
Das Kabinett hat heute zum einen die Einf?hrung der Staatsmedizin beschlossen und auch zeitgleich die Erh?hung des Beitragssatzes f?r alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen beschlossen.
Ab n?chstem Jahr m?ssen alle Mitglieder und deren Arbeitgeber insgesamt 15,5 Prozent des Bruttoverdienstes bis zur Beitragsbemessungsgrenze die die gesetzliche Krankenversicherung berappen.
Zwar spricht unsere 'Gesundheitsministerin' und Gr?RaZ-Initiatorin Ulla Schmidt dar?ber, dass der Beitragssatz der GKV im Jahr 2010 nicht angehoben werden wird. Allerdings wurde ja im Vorfeld der Gesundheitsreform 2007 auch vollmundig versprochen, dass die Beitr?ge stabil bleiben und auf keinen Fall steigen werden.
Freitag, 24. Oktober 2008
Die Finanzkrise erreicht auch die Gruppe der Gl?ckseligen: Neben der gesetzlichen Unfallversicherung geh?rt auch die Deutsche Rentenversicherung zu den Anlegern der inzwischen pleite gegangen US-Bank Lehman Brothers.
Zwar investierte die Deutsche Rentenversicherung 'nur' 44,5 Millionen Euro und die gesetzliche Unfallversicherung 57,55 Millionen Euro bei Lehman Brothers und wir sprechen auch seit den Tagen des Hilmar Kopper von Peanuts bei diesen geringen Betr?gen, aber dennoch kann man sagen dass hier mehr Geld verbrannt wurde als die meisten Bundesb?rger in Ihrem Erwerbsleben verdienen.
Mehr dazu bei Spiegel Online.
Donnerstag, 23. Oktober 2008
Jedes Jahr im Herbst kommen die Mitteilungen der privaten Krankenversicherungen, welcher der Mitbewerber denn gerade seine Beitr?ge erh?hen muss. So auch gestern.
Da erreichte uns ein sehr umfangreiches PDF mit der Auflistung von Krankenversicherungen, die zum Jahreswechsel die Beitr?ge in einigen der 'g?nstigen' Tarifen erh?hen m?ssen.
Hier ein Auszug aus dem Dokument:
[...]
AXA:
Tarif ECO zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif EL zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei Frauen
Tarif AMH,KH zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Barmenia:
Tarif VC zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif VCH Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif VCN zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif VHV zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei Jugendlichen
Tarif AN bis zu 30 % Beitragserh?hung bei Frauen
DBV:
Tarif VISION Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif BS zum Teil Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern
Deutscher Ring:
Tarif Comfort Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei Kindern + m?nnliche Jugendliche
Tarif Profi S Beitragserh?hung zwischen 30 und 40 % bei Kindern + m?nnlichen Jugendlichen
Gothaer:
Tarif MAX Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei Frauen
Tarif MediStart zum Teil Beitragserh?hung bis zu 20 % bei Kindern + Jugendlichen
Hanse Merkur:
Tarif KVE Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif KVG Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern
Tarif KTS Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen
Inter:
Tarif CL Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif CC Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif JA Beitragserh?hung im 2stelligen Bereich bei Frauen
SDK:
Tarif A Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern, bei Frauen teilweise ?ber 30 %
Signal:
Tarif NO Beitragserh?hung weit ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen + Kinder, m?nnliche Jugendliche ?ber 40%
Tarif NOZ Beitragserh?hung bis zu 20 % bei M?nnern
Universa:
Tarif introPrivat-Spezial Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Tarif ZF-Spezial Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern
Tarif ZZ-Spezial Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen
Victoria:
Tarif AB zum Teil Beitragserh?hung ?ber 20 % bei M?nnern + Frauen
Tarif AN Beitragserh?hung weit im 2stelligen Bereich bei M?nnern + Frauen, zum Teil ?ber 20 %, bei Kindern bis zu 40 % [...]
Liest sich, wie wenn wegen der Beitragsanpassung auf die Kollegen ein wenig Arbeit zukommt. Da herrscht immer ein wenig Erkl?rungsnotstand, vor allem wenn die Krankenversicherung erst vor kurzer Zeit abgeschlossen wurde, und der Tarif als das Optimum im Bereich der PKV und als absolut beitragsstabil angepriesen wurde. In diesem Sinne, viel Spa?.
Samstag, 12. Juli 2008
F?r die meisten GKV Versicherten dreht sich im n?chsten Jahr die Preisspirale weiter: Der Spiegel berichtet gerade, dass im n?chsten Jahr der einheitliche Krankenkassensatz bei 15,6 Prozent des Bruttolohns liegen wird. Damit wird die gesetzliche Krankenkasse nach Berechnungen der AOK durchschnittlich um 0,7 Prozentpunkte f?r die meisten GKV Versicherten teuer als bisher.
In Euro ausgedr?ckt sind das etwa 300 Euro pro Jahr f?r den einzelnen GKV - Versicherten.
Theoretisch werden mit der Einf?hrung des Gesundheitsfonds im n?chsten Jahr alle Krankenkassen den gleichen Krankenkassensatz verlangen. Die Einnahmen flie?en in einen gemeinsamen Topf, den Gesundheitsfonds und werden von dort an die gesetzlichen Krankenversicherungen ausgesch?ttet. Wenn nun eine GKV mit dem Betrag, den sie daraus erh?lt, nicht auskommt, kann sie von den Mitgliedern einen Zusatzbeitrag verlangen - bis zu einem Prozent des Monatseinkommens oder, unabh?ngig vom Einkommen, bis zu acht Euro. In diesem Fall kann der Versicherte von seinem Sonderk?ndigungsrecht Gebrauch machen.
In anderen Worten: Das System der gesetzlichen Krankenversicherung wurde vor allem durch die Gesundheitsreform von Tri-Tra-TrUlla Schmidt weiter destabilisiert und jeglichen Wettbewerbs beraubt. Die wirklichen Konsequenzen dieser Reform ohne Sinn und Zweck sind zwar jetzt schon abzusehen, wurden allerdings auf die n?chsten Regierungen und Generationen verschoben.
Donnerstag, 12. Juni 2008
Vor ?ber 125 Jahren wurde auf Dr?ngen des damaligen Reichskanzlers Otto von Bismarck die Gesetzliche Krankenkasse gegr?ndet. Auf diesem Wege ein Happy Birthday liebe Krankenkasse.
Dienstag, 10. Juni 2008
Die private Krankenversicherung hat bis jetzt alle Angriffe von reformw?tigen Politikern ?berstanden, doch nun kommt der Z?ndstoff, der das gesamte System der PKV in Flammen aufgehen lassen k?nnte aus den eigenen Reihen.
Die gro?en Krankenversicherungsgesellschaften wie die Allianz, Axa und Ergo wollen laut einem Arbeitspapier das Gesch?ftsmodell der Privatkrankenkassen abschaffen und statt dessen eine Einheitsversicherung einf?hren.
K?nftig sollen die privaten Versicherungsgesellschaften eine Einheitspr?mien erheben und zwar unabh?ngig von Alter und Geschlecht (das kommt mir doch irgendwie bekannt, klingt nach der guten alten B?rgerversicherung der SPD aus der ?ra der Gesundheitsreform 2007) und alle Privatkrankenkassen w?rden diese Grundsicherung zu denselben Konditionen anbieten. Zeitgleich w?rde die Gesundheitspr?fung abgeschafft werden und Beitr?ge der Kinder in der PKV w?rden aus Steuermitteln des Staates ?bernommen werden.
Zeitgleich w?rden die einzelnen privaten Versicherer zu diesem Basisschutz Ad-Ons in Form von Krankenzusatzversicherungen anbieten.
Grundtenor dieses Arbeitspapiers ist in wenigen Worten: Die Trennung zwischen den gesetzlichen und privaten Krankenkassen wird damit faktisch abgeschafft.
Dann sei mir eine Frage erlaubt: Wenn die gro?en Versicherungsunternehmen wie die Allianz die Abschaffung der privaten Krankenkasse freiwillig und aus eigenen St?cken fordert, wieso zum Geier klagt eben genau die Allianz gegen das GKV-WSG, besser bekannt unter dem Namen Gesundheitsreform 2007?
Donnerstag, 27. März 2008
Gerade flattert die Pressemitteilung der Allianz Private Krankenversicherung auf den virtuellen Tisch:
Die Allianz Private Krankenversicherung wird heute beim Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe gegen die im Jahr 2007 in Kraft getretene Gesundheitsreform Klage einreichen.
Mit der Verfassungsbeschwerde will die Allianz Private auch die Interessen ihrer Kunden wahren:
Haupts?chlich richtet sich die Klage gegen den Basistarif, so der Vorstandsvorsitzende Ulrich Rumm der Allianz Privaten Krankenversicherungs-AG.
Auch stelle die Regelungen des so genannten GKV-Wettbewerbsst?rkungsgesetzes insgesamt einen gravierenden Eingriff des Gesetzgebers in das Gesch?ftsmodell der privaten Krankenversicherung dar, denn bei dem neuen Basistarif stehen PKV-Unternehmen grunds?tzlich unter Kontrahierungszwang, d.h. die Versicherungsunternehmen sind verpflichtet, Kunden unabh?ngig von ihrem Gesundheitszustand und finanzieller Leistungskraft zu versichern.
Auch sind Leistungsausschl?sse und Risikozuschl?ge laut dem GKV-WSG nicht zul?ssig und dadurch wird die risikoad?quate Kalkulation der Beitr?ge zu Lasten der Bestandskunden ausgehebelt.
Dadurch wird die Chancengleichheit von PKV und GKV im Wettbewerb ad absurdum gef?hrt.
Man darf also gespannt sein, ob die Gesundheitsreform 2007 nicht dort endet, wo dieses Ref?rmchen ohne Sinn und Zweck wirklich hingeh?rt: Im M?lleimer der Geschichte
Freitag, 14. März 2008
Die kapitalbildende Lebensversicherungen und Rentenversicherungen sind immer noch die Anlageform, wenn es in Deutschland um das Thema private Altersvorsorge geht.
Allerdings ist es auch bekannt, dass die meisten Kapital-Lebensversicherungen in Deutschland vor Ende der Laufzeit aufgel?st werden und der R?ckkaufswert in Anspruch genommen wird.
Nur zumeist wird damit der Einzelne, trotz der Rechtsprechung in der letzten Zeit, dennoch Verluste machen, denn zumeist decken die R?ckkaufswerte nicht die einbezahlten Beitr?ge ab.
Es gab in Deutschland vor fast drei Jahren einen ersten Schritt in die Richtung LV-Zweitmarkt, wie wir auch berichteten, d.h. die Lebensversicherungen wurden nicht an die Versicherungsunternehmen gegen den R?ckkaufswert zur?ckgegeben, sondern an LV-Aufk?ufer. Diese kauften die LV zu einem Preis an, den die Firma diktierte, allerdings lagen die Kaufpreise meist noch ?ber den R?ckkaufswerten, den die Versicherungsunternehmen angeboten hatten.
Nun gibt es allerdings, wie in letzter Zeit zu lesen gab, eine M?glichkeit, seine Kapital-LV oder Rentenversicherung meistbietend zu verkaufen.
Seit dem Oktober letzten Jahres bietet die LifeJack AG aus M?nchen eine professionelle Versteigerungs-Plattform im Internet f?r Lebens- und Rentenversicherungen an.
Die Vorteile f?r den Versicherungsnehmer liegen dabei klar auf der Hand:
Die LifeJack AG bietet einen freien Markt an, das bedeutet, dass praktisch jede kapitalbildende LV oder Rentenversicherung verkauft werden kann, und das bei gr??tm?glicher Transparenz. Und nachdem es sich um einen freien Markt handelt, kann mit der Plattform www.lifejack.de das bestm?gliche Ergebnis f?r die LV des Einzelnen erzielt werden.
Ein weiterer Schritt in Richtung Kundenorientierung
Montag, 3. März 2008
Eine weitere Zahl lief mir gerade ?ber den Weg:
130000 Menschen erleiden im Krankenhaus Behandlungsfehler und m?ssen auch mit den Folgen leben.
Diese Zahl stammt von der Schlichtungsstelle der Norddeutschen ?rztekammern.
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