Mittwoch, 3. Juni 2009
2850 Spam Kommentare im Versicherungs-Blog  Das ist dann wohl doch etwas zuviel des Guten.
Donnerstag, 28. Mai 2009
Gerade versuche ich einen Termin beim Orthopäden des Vertrauens zu vereinbaren.
leider rufen Sie außerhalb unserer Telefonischen Sprechzeiten an. Diese sind Donnerstag 14:00 bis 17:00 Uhr
Liebe Damen am Empfang: Es ist 14:02.
Vielleicht sollten wir mal den Anrufbeantworter ausschalten
Jemand stellte auf der Webseite eine Anfrage zum Thema Berufsunfähigkeit.
Nur leider kann auch der beste Versicherungsmakler nichts mit folgender Anfrage anfangen:
Herr
fdgdsf dfgdfg
fdg
84130 dingolfing
Deutschland
XXXX@web.de
08731 XXXXX
0171 XXXXX
Arbeitnehmer(in)
1.6.1982
6 2009
25
gesund
1000
Vielleicht sollten wir den Geschäftszweig wechseln und in den Bereich der Esoterik und Hellseherei wechseln
Donnerstag, 30. April 2009
Endlich kann ich wieder bloggen
Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen?
Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen.
Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich.
Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören.
Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg.
War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes.
Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um.
Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst?
Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel?
Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden.
Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag. Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst?
Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte!
Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter ihm zu einem der unzähligen Gesetzeshüter dieser Stadt, und die stählerne Acht um seine Handgelenke würde gleich zuschnappen? Er konnte die Aufforderung stehen zu bleiben schon hören. Gehetzt sah er sich um. Plötzlich erblickte er den schmalen Durchgang. Blitzartig drehte er sich nach rechts und verschwand zwischen den beiden Gebäuden. Beinahe wäre er dabei über den umgestürzten Mülleimer gefallen, der mitten im Weg lag.
Er versuchte, sich in der Dunkelheit seinen Weg zu ertasten und erstarrte: Anscheinend gab es keinen anderen Ausweg aus diesem kleinen Hof als den Durchgang, durch den er gekommen war. Die Schritte wurden lauter und lauter, er sah eine dunkle Gestalt um die Ecke biegen. Fieberhaft irrten seine Augen durch die nächtliche Dunkelheit und suchten einen Ausweg. War jetzt wirklich alles vorbei, waren alle Mühe und alle Vorbereitungen umsonst? Er presste sich ganz eng an die Wand hinter ihm und hoffte, der Verfolger würde ihn übersehen, als plötzlich neben ihm mit kaum wahrnehmbarem Quietschen eine Tür im nächtlichen Wind hin und her schwang. Könnte dieses der flehentlich herbeigesehnte Ausweg aus seinem Dilemma sein? Langsam bewegte er sich auf die offene Tür zu, immer dicht an die Mauer gepresst. Würde diese Tür seine Rettung werden? Er hörte leise Schritte hinter sich. Das bedeutete nichts Gutes. Wer würde ihm schon folgen, spät in der Nacht und dazu noch in dieser engen Gasse mitten im übel beleumundeten Hafenviertel? Gerade jetzt, wo er das Ding seines Lebens gedreht hatte und mit der Beute verschwinden wollte! Hatte einer seiner zahllosen Kollegen dieselbe Idee gehabt, ihn beobachtet und abgewartet, um ihn nun um die Früchte seiner Arbeit zu erleichtern? Oder gehörten die Schritte hinter
Freitag, 7. November 2008
Den Betreiber eines Blogs erreichen immer wieder Pressemitteilungen von den diversen PR Abteilungen der Konzerne oder Presseagenturen. Nur leider kommen die entweder per Fax, oder wie heute mal wieder geschehen, mit der guten alten Post.
Meine lieben Damen und Herren,
wenn Sie m?chten, dass hier ?ber Sie geschrieben wird, so schicken Sie bitte Ihre Mitteilungen auf digitalem Wege Die Mailadresse lautet presse@versicherungguenstig.com.
Ich habe keine Zeit daf?r, Ihre Ausf?hrungen auch nur teilweise abzutippen, und von der Einstellung eines Praktikanten m?chte ich absehen.
In diesem Sinne
Sch?nes Wochenende
Donnerstag, 28. August 2008
Richtig, wenn Firefox zum wiederholten Male den klassischen Fehler bringt: Firefox muss beendet werden
Deswegen in wenigen Worten ein Hinweis auf einen guten Service von Textbroker.de:

F?r alle, die immer hinter den Webseiten-Inhalten her sind, sehr zu empfehlen, weil kostenlos und leicht zu bedienen.
Montag, 11. August 2008
Nun, die Anw?lte wurden wegen des Content-Diebstahls dann doch nicht mehr besch?ftigt. Allerdings gebietet es meiner Meinung nach der Anstand mal zumindest ein kleines ' Entschuldigung, es kommt nicht wieder vor' beim Gesch?digten vorzubringen.
Allerdings leben wir in einer doch sehr vernetzten Welt, und die einzige Aussage vom Content-Dieb ist diese hier:
[...] wenngleich mir nicht bewusst ist, welchen Inhalt Sie meinen, habe ich den gesamten Inhalt der Rubrik Versicherung gel?scht.
Ich betrachte die Angelegenheit damit als erledigt und verbleibe, mit freundlichen Gr??en
Matthias Naversnik
-weiterhilfe.de-
O tempora, o mores kann man da nur sagen.
Freitag, 8. August 2008
Wow ich bin echt ?berrascht, wie einfach es sich einige Webmaster (oder sollte man besser sagen Adsense-Werbetr?ger) machen:
Gestern wurde unsere Webseite mal wieder mit Copyscape ?berpr?ft, und siehe da, es ist schon interessant zu sehen, dass die eigenen Inhalte wortw?rtlich kopiert wurden:
Original:
Raubkopie:
Und was macht man als Beklauter?
Man schreibt eine Mail:
[...] Sehr geehrter Herr Naversnik,
wir fordern Sie hiermit auf, alle Inhalte unserer Internetpr?senz versicherungguenstig.com bzw. http://blog.versicherungguenstig.com von dem Portal http://www.weiterhilfe.de zu l?schen.
Laut Denic sind Sie Domaininhaber und Betreiber der Webseite http://www.weiterhilfe.de.
F?r die L?schung aller Inhalte sehe ich auch eine Frist bis 8.8.2008 16:00 Uhr vor. Nach fruchtlosen Verstreichen dieser Frist werden wir ohne weitere Ank?ndigung rechtliche Schritte gegen Sie einleiten.
Bitte weisen Sie die L?schung aller widerrechtlich kopierten Inhalte innerhalb der genannten Frist nach.
[...]
Ob nun die Anw?lte heute noch Arbeit bekommen?
Dienstag, 10. Juni 2008
Meine lieben SEOs und Hobby Webmaster.
Ich teile hiermit offiziell mit, nein, im Versicherungs Blog gibt es keine Nofollow Links f?r Umme.
Und, nein ich mache keinen Linktausch mit doch sehr seltsamen Linklisten.
Und ?berhaupt fliegt der Button NoNofollow jetzt mal weg.
NACHTRAG:
Meine lieben Freunde von Seo-Lexikon.eu: Eigentlich bringt euer Service so viel wie Rollschuhe an ner Kuh - nichts, aber ihr macht einem Webmaster echt das Leben schwer mit dieser doch sehr d?mlichen Liste.
Nehmt die Liste doch bitte einfach mal aus dem Netz, die betroffenen Webmaster w?ren euch sehr dankbar.
Montag, 9. Juni 2008
Nun, auch wenn es hier in letzter Zeit im Versicherungs Blog aus zeitlichen Gr??en wirklich ruhig geworden ist so h?lt diese Ruhe die lieben Kommentar-Spammer nicht davon ab so sinnvolle Kommentare abzugeben wie Bewilligung notwendig: Ja (Moderation nach X Tagen) Benutzer IP-Adresse: 92.48.106.160 Benutzer Name: bcwpzicx Benutzer E-Mail: mktprk@tllgmu.com Benutzer Homepage: http://kfqknwrsaiuw.com/
Kommentare:
pjqEhv vhrwenqonkug, [url=http://ttoslovfmhkk.com/]ttoslovfmhkk[/url], [link=http://devhqeqglasa.com/]devhqeqglasa[/link], http://wddhsgcaqrtk.com/
oder
Bewilligung notwendig: Ja (Moderation nach X Tagen) Benutzer IP-Adresse: 66.192.70.110 Benutzer Name: anfstjjpecl Benutzer E-Mail: gbulau@nzdhta.com Benutzer Homepage: http://rzwdqijkifzt.com/
Kommentare:
5Fr7nv adfmxnozovnw, [url=http://wylhdjudyvmz.com/]wylhdjudyvmz[/url], [link=http://yqbubevtaomu.com/]yqbubevtaomu[/link], http://zyzlfwbvgubw.com/
Was soll das bringen?
Freitag, 14. März 2008
Die Zahl des Tages: Hier im Versicherungs Blog sind bis heute 3080 Trackbacks aufgeschlagen
Freitag, 29. Februar 2008
Die M?glichkeit, am 29. Februar einen Beitrag zu ver?ffentlichen kommt nur alle 4 Jahre. Hier also der Beitrag.  Mehr zum Schaltjahr gibt es bei Wikipedia.
Donnerstag, 28. Februar 2008
Die Blogpause hier im Versicherungs Blog hat dann mal langsam aber sicher ein Ende.
Ich denke, dass ab n?chster Woche hier wieder regelm??ig gebloggt wird.
In diesem Sinne
Montag, 24. Dezember 2007
Ich w?nsche allen ein gesegnetes und friedvolles Weihnachtsfest.
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