Dienstag, 18. Dezember 2007
Diese Mail erreichte mich gerade eben.
Hallo,
ich bin ein Mitarbeiter der AOK Westfalen-Lippe. Wir haben eine interne Nachricht erhalten, dass wir unseren Beitragssatz fuer 2008 nicht erhoehen werden.
Ihrer Recherchierung war nicht korrekt, bitte aendern Sie dieses.
Sie fuehren unsere Kunden in die Irre.
Danke
Frank S.
Vor fast genau einem Jahr berichtete ich auf dem Versicherungs-Blog über steigende Beitragssätze der Gesetzlichen Krankenversicherungen mit Wirkung zum 1.1.2007.
Unter anderem war auch die AOK Westfalen-Lippe war bei der Erhöhung der Beitragssätze mit 0,8 Prozentpunkten auf 13,8 Prozent vertreten.
Ein kurzer Blick auf die Homepage der AOK Westfalen-Lippe zeigt auch den aktuellen Beitragssatz von 13,8 Prozent.
Wer lesen kann ist klar im Vorteil! Da steht nunmal 2007 nicht 2008.
Montag, 29. Oktober 2007
Die meisten Webseiten-Betreiber kennen die Währung des kleinen grünen Balkens in dem Google-Toolbar vor allem aus dem Bereich des Linktausch.
Je länger der grüne Balken war, desto besser.
Diese Versessenheit auf den möglichst langen Pagerank-Toolbar-Balken hat zu einem sehr lukrativen Markt geführt, in dem Betreiber von Seiten mit hohem Pagerank Wert Textlinks vermietet haben.

Der Marktführer, um nicht zu sagen Monopolist der Suchmaschinen, Google hat diese Ware Textlink ganz konsequent entwertet, und sehr viele der Seiten mit hohem Pagerank abgewertet.
Und jetzt?
Nachdem sich die erste Panik gelegt hat, kann man wohl nur zur Ruhe raten 'Abwarten und Tee trinken'.
Die geflügelten Worte 'Content rules' gewinnen wieder mehr an Wert.
Donnerstag, 13. September 2007
Die unerwünschten Anrufe kennt jeder:
Da wird geworben für einzigartige Anlagemöglichkeiten, die neuen Telefontarife eines unbekannten Anbieters und zu guter letzt die Schweinehälften, die nur am Telefon durch den Call-Center Agent gekauft werden können.
Damit dürfte nach dem Vorschlag von Justizministerin Zypries endgültig Schluss sein:
Frau Zypries will ein eklatant hohes Bußgeld für unerwünschte Cold-Calls per Gesetz durchsetzen.
In dem Gesetz soll unter anderem stehen, dass Telefonwerbung ohne vorherige ausdrückliche Einwilligung untersagt ist. Bei Verstößen sollen den Call Centern bis zu 50.000 Euro Bußgeld drohen. Von einer vergleichbaren Summe ist die Rede, wenn Unternehmen gegen das angedachte Verbot der Rufnummernunterdrückung verstoßen. Verbraucher soll dadurch erleichtert werden, den Anrufer zu identifizieren. Dies berichtet die Süddeutsche Zeitung.
Die Frage die sich stellt ist einfach: Wie soll ein Versicherungsmakler die Interessenten und Kunden über Neuerungen informieren?
Mittwoch, 12. September 2007
können einem wirklich den letzten Nerv rauben.
Anscheinend trafen die Spam-Mailer den Nerv von Michael Brunnbauer von Financial Times Deutschland, was diesen zu einer Ode an die Spammer veranlasste.
1. Nein, ich benötige kein Viagra oder andere potenzsteigernde Mittel.
2. Nein, wirklich nicht.
3. Und wenn Ihr mich noch Tausend Millionen Mal fragt, die Antwort lautet Nein.
4. Und wenn ich sie benötigen würde, dann würde ich sie bestimmt nicht von Euch über irgendeinen windigen Spam-Mail-Verteiler aus Osteuropa oder China beziehen. [...]
Das Versicherungs-Blog wurde ja ziemlich heftig von den diversen Potenzmittelchen und sonstigen ziemlich dubiosen Anbietern in Beschlag genommen, wobei wir endlich einen sehr wirksamen Spam-Filter gefunden haben. Inzwischen Fragen die Spammer ganz vorsichtig an, ob sie nicht gegen Bezahlung in die Blogroll aufgenommen werden können.
Nun, die Antwort lautet: NEIN, danke.
Montag, 13. August 2007
Ironie hilft manchmal eine Situation zu entspannen und dem täglichen Leben mit einem Lächeln auf den Lippen zu begegnen. Deswegen dieser Text aus der Feder eines Versicherungsmaklers.
Wie jeden Tag in der Frühe gehe ich zu meinem Metzger, um mir ein Fleischkäse-Brötchen und eine saure Gurke für die Brotzeit und ein Limo zu kaufen! Der Metzger und ich kennen uns schon seit Jahren, Die Wocheneinkäufe für die Familie werden hier beim Metzgereifachgeschäft um die Ecke von meiner Frau und den umliegenden Nachbarfamilien getätigt. Man trifft sich im Laden. Jeder kennt jeden, und es gibt immer ein kurzes, nettes, persönliches Gespräch!
Doch heute ist alles anders!
Vor der Ladentüre stehen mindestens 20 Leute vor mir auf der Straße und der Laden innen scheint voll zu sein und es geht laut und ungemütlich zu.
Es wird nach vorn gedrängelt, und die wartenden Menschen gehen recht ungehalten miteinander um. [...]
Das Ende der Geschichte gibt es hier zu Lesen.
Freitag, 10. August 2007
irgendwie komme ich zur Zeit nicht zum Bloggen, weniger aus Themenmangel, noch weniger aus Urlaubsgründen, sondern rein aus Zeitmangel. Ich hoffe die nächste Woche wird es besser.
Samstag, 4. August 2007
So schnell kann es gehen, plötzlich ist man die Nummer 1 bei Technorati.
Donnerstag, 2. August 2007
Der Spruch des Tages findet sich bei Andreas Kunze vom Finblog Wer nichts wird, wird Wirt.
Wem dieses nicht gelungen, der macht in Versicherungen.
Wenn Du selbst da nichts bist, wirst halt Journalist.
Und ist Presse groß im Wandel, machste eben Adressen-Handel.
In seinem Artikel über das neueste Machwerk aus dem Hause Burda berichtet Herr Kunze über die Versicherungs- Vertreter-Zeitung 'Versicherungsprofi', wobei der interessierte Versicherungsprofi für 9,90 Euro im Monat Kundenanfragen die über die Burda-Internet-Portale wie Focus-Online und dergleichen generiert werden, erhält.
Focus Online ..... da war doch mal was? Stimmt, vor einiger Zeit nahm die FAZ die Geschäftspraktiken im Hause Focus-Online mit dem Titel ' Per Schleichwerbung zum Makler' ins journalistische Visier, mit dem Endresultat, dass Focus Online gegenüber der Verbraucherzentrale Bundesverband eine Unterlassungserklärung abgab und seitdem auch der Anbieter der angeblichen Online-Versicherungsvergleiche, das Schwesterunternehmen Ino24 klarer in dem einzelnen Artikel erscheint.
Mehr Beobachtungen zum Hause Burda, Versicherungsvergleichen und was mit den Kundenanfragen wirklich geschieht, findet in unserer Artikelserie Abmahnungen sind recht häufig Geschmacksfrage
Montag, 30. Juli 2007
Die Versicherungsvermittlungsverordnung oder besser bekannt unter EU-Vermittlerrichtlinie bringt einige neue Begriffe mit sich.
Ich bin gerade eben dabei diese ins Stichwortverzeichnis auf versicherungguenstig.com einzupflegen.
Montag, 16. Juli 2007
Nach 72 Stunden geht hier die DSL-Verbindung wieder. Ein kleines Danke an die Mitarbeiter von Arcor.
Donnerstag, 5. Juli 2007
Hier noch einige Bilder unseres Auftritts in Second Life:
Das Haus:

Der Ausblick:

Das Auto:
Brauchen wir nicht, wir können fliegen
Achja, hier finden Sie und direkt in Second Life
Montag, 2. Juli 2007
Es ist soweit. Wir sind endlich in Second Life vertreten. Wieder mal ist das Team von versicherungguenstig.com am Puls der Zeit. Nachdem wir die ersten waren die eine echte Live Beratung zum Thema Versicherungen über das Internet angeboten haben, bieten wir ab heute Informationen zum Thema Versicherungen und vor allem zur privaten Krankenversicherung in Second Life an.
Ein Danke geht an das Team der Second Life Agentur In World Professionals, die unseren Auftritt erst ermöglicht haben.
Hier geht es zu unserem Büro in Second Life
Mittwoch, 27. Juni 2007
Manfred Walter hat, wie alle Online- Versicherungsmakler, ein Problem: Die Interessenten wollen zumeist nur Informationen und kompetenten Rat einholen. Zumeist sind die Kunden mit dem Versicherungsvermittler vor Ort nicht so zufrieden oder vertrauen dem Rat des Maklers vor Ort nicht so sehr, als dass sie sich auf die erste Meinung verlassen. So wird dann im Internet nach Versicherungsvergleichen gesucht und man findet neben den üblichen Adresshändlern auch einige Makler, die Ahnung haben von der Materie.
Manfred Walter von PKV-Financial.de gehört eindeutig dazu. In seinem Blog wird Manfred Walter mit Fragen zu den Themen PKV zugeschüttet, die er auch gerne und gewissenhaft beantwortet. Und das ist genau der Punkt, wenn die Makler und Vermittler vor Ort immer so gewissenhaft wie Manfred Walter arbeiten würden, die hier gestellten Fragen würden nicht mehr auftauchen. Für die Beantwortung der Fragen investiert man schließlich sehr viel Zeit, und somit eben auch sein eigenes Geld, denn nur für Fragen zu beantworten bekommt man als Makler von den Gesellschaften kein Geld.
Zu guter Letzt erhält man im Normalfall vielleicht sogar noch ein Danke, aber das war es dann auch schon. Die Problemstellung ist ganz einfach, irgendwann ist die Schmerzgrenze erreicht, wenn der heimische Kühlschrank einen mit gähnender Leere begrüßt, die nächste Miete bezahlt werden muss und das Auto keinen Sprit mehr hat.
Ende vom Lied: Ein für die Kunden eigentlich wichtiger Service wird eingestellt, weil man es sich einfach nicht mehr leisten kann.
Dankbarkeit hat nun mal eine sehr geringe Halbwertzeit
Mittwoch, 20. Juni 2007
Es kommt immer wieder vor, dass sich Meldungen widersprechen.
Auf der einen Seite vermeldet die Techniker Krankenkasse in dem aktuellen Gesundheitsreport, dass im letzten Jahr 387.500.000 Tagesdosen Medikamente an die Versicherten der Techniker Krankenkasse verordnet wurden. Auf der anderen Seite schreibt die Apothekerin Barbara Buschow in Ihrem Blog über den Quartalsende-Blues und die Verordnungsfreude der Ärzte.
Was ist nun richtig?
Dienstag, 19. Juni 2007
Gerade eben erreicht mich die Bitte einer BWL-Studentin, eine Online Umfrage zum Thema Produktblogs als Instrument des Empfehlungsmarketings auf dem Versicherungs Blog einzustellen.
Im Rahmen meiner Diplomarbeit führe ich eine Untersuchung zum Thema „Produktblogs als Instrument des Empfehlungsmarketings“ durch.
Die Beantwortung der Fragen wird höchstens 5-10 Minuten in Anspruch nehmen.
Für eine erfolgreiche Auswertung ist eine große Anzahl vollständig beantworteter Fragebögen nötig. Es wäre daher für mich eine große Unterstützung, wenn Sie sich an meiner Befragung beteiligen würden.
Außerdem wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie den folgenden Link an alle weiterleiten würden, von denen Sie wissen oder vermuten, dass sie Blogs nutzen. Da dieser Fragebogen sehr speziell ist.
Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Sonja Windisch
Frau Windisch, hier ist Ihr Eintrag.
Zum Fragebogen: Produktblogs als Instrument des Empfehlungsmarketings
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