Manchmal hat das Universum ein Einsehen und verschont den ohnehin schon
gequälten Bundesbürger von einer weiteren Reform.
Aufgrund der zeitlichen Enge wird die Reform der
gesetzlichen Unfallversicherung wohl nicht kommen, zumindest nicht mehr in diesem Jahr.
Dies berichtet das Handelsblatt in seiner
Online Ausgabe. Zielsetzung dieser Reform soll sein, dass die etwa 9 Milliarden Euro jährlich effizienter einzusetzen. Durch eine Zusammenführung der öffentlichen und gewerblichen Unfallkassen und der Aufteilung der bisherigen Altlasten soll einiges an Kosten eingespart werden.